KI-Update kompakt: Anthropics Börsengang, Wahlhilfe, Deepmind Genie, Magnetband

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00:00:02: Das KI Update, ein Heise-Podcast mit redaktioneller Unterstützung von The Decoder.

00:00:13: Ich bin Isabel Grünewald und die sind heute unter anderem unser Themen.

00:00:18: Was der Börsenprospekt von Anthropic offenbart?

00:00:21: GPT & GROC liefern gegensätzliche Wahlempfehlungen.

00:00:25: Google DeepMind simuliert Welten mit Tonundsprechenden Figuren – Und KI beschert Magnetbändern einen zweiten Frühling!

00:00:35: Das KI-Unternehmen Anthropic steht vor einem der größten Börsengänge der Geschichte.

00:00:40: Der veröffentlichte Börsenprospekt zeigt jetzt ein enormes Wachstum, aber auch gewaltige Kosten und Risiken.

00:00:47: Mein Kollege Tomislav Besmalinovic aus dem Heise Online Newsroom hat sich die Unterlagen genau angesehen.

00:01:02: Rund achtzig Prozent des Umsatzes erziehte Anthropic dabei mit Gebühren für die Nutzung seiner KI-Modelle, etwa über Programmierschnittstellen.

00:01:10: Treiber des Geschäfts ist vor allem die Nachfrage von Unternehmen nach Cloud und KI gestützten Programmierwerkzeugen.

00:01:17: Die Zahl der Großkunden ist stark gestiegen.

00:01:20: Ende September hatte Anthropic etwa zwölftausend Kunden.

00:01:24: Ein Jahr zuvor waren es nicht einmal tausend.

00:01:27: Die gestiegene Nachfrage macht sich in der Bilanz bemerkbar.

00:01:30: Im ersten Halbjahr, im Jahr ist der Verlust deutlich.

00:01:36: Im zweiten Quartal erzielte das Unternehmen sogar rund eine Milliarde Dollar operativen Gewinn.

00:01:42: Auch das Verhältnis zwischen Umsatz- und Rechenkosten hat sich verbessert.

00:01:46: Anfang des Jahres war Anthropic für Rechenleistung und Infrastruktur noch zweieinhalbmal so viel aus wie es einnahm.

00:01:54: Im zweiten Quartal, im Jahr.

00:01:56: die Kosten machten nur noch knapp die Hälfte des Umsatzes aus.

00:02:01: Für den Börsengang gibt es noch keinen Termin – laut Berichten peilt Anthropic aber Mitte November an.

00:02:07: Den Börsenantrag zufolge sollen die sieben Anthropic-Gründer gemeinsam die Mehrheit der Stimmrechte kontrollieren.

00:02:13: Ein unabhängiges Treuhandgremium kann die Mehrhalt des Verwaltungsrats bestimmen.

00:02:18: Dies soll sicherstellen, dass bei wichtigen Entscheidungen auch die Gemeinwohlziele des Unternehmens berücksichtigt werden.

00:02:25: Das klingt ja soweit ganz gut!

00:02:27: Aber es gibt noch wesentlich mehr Faktoren und Risiken, die langfristig Einfluss auf Gewinn- und Umsatzsteigerung von einem Throbbeck haben.

00:02:34: Vor allem der Ausbau der KI-Infrastruktur bleibt teuer – und ThrobBeck hat sich gegenüber Google, Amazon & Microsoft zu gewaltigen Zahlungen verpflichtet.

00:02:43: Bei Google und Amazon geht es um jeweils mehr als hundert Milliarden US Dollar bei Microsoft um knapp zu forty-fünf Milliarden.

00:02:51: Dafür sichert sich Anthropic Rechenleistung über mehrere Jahre.

00:02:56: Das Problem dabei, während Kunden kurzfristig abspringen oder ihre Ausgaben reduzieren können muss Anthropic die gebuchte Rechenleistungen teilweise trotzdem bezahlen – auch wenn sie gar nicht genutzt wird!

00:03:08: Hinzu kommen große Abhängigkeiten.

00:03:11: Allein die fünf größten Kunden sorgten in den ersten neun Monaten des Jahres für rund ein Viertel des Umsatzes.

00:03:18: Gleichzeitig haben viele Großkunden keine langfristigen Verträge mit Anthropic.

00:03:23: Aber auch beim Vertrieb ist Anthropic stark auf andere Unternehmen angewiesen, was die Hälfte des Umsatzes im ersten Halbjahr, Jahrzweißen sechsundzwanzig erzielte Anthropic über Plattform wie AWS Google Cloud und Microsoft Azure.

00:03:37: Diese Plattform bieten auch eigene KI Produkte und Modelle anderer Unternehmen an.

00:03:43: Wenn sie diese Angebote künftig bevorzogen könnte Anthropic wichtige Kunden um damit Umsatz verlieren.

00:03:49: Ein weiteres grundlegendes Risiko ist die Sicherheit der KI-Modelle.

00:03:54: Angreifer könnten diese Stimme missbrauchen und damit Schadensfälle verursachen, für die Anthropic haftbar gemacht werden könnte.

00:04:02: Aber auch die KI Modeller selbst könnten Schäden anrichten.

00:04:05: Anthropic waren sogar vor katastrophalen KI Vorfällen, deren Schäde so groß sein könnten dass selbst die gesamte Versicherungsbranche sie nicht ausreichend absichern könnte.

00:04:16: Das Unternehmen berücksichtigt auch die Möglichkeit, dass KI-Modelle einen Bewusstsein entwickeln könnten.

00:04:23: Aus Rücksicht auf deren mögliches Wohlergehen müsste das Unternehmen ältere Modelle womöglich länger betreiben heißt es im Börsenantrag – das könnte zusätzliche Kosten verursachen!

00:04:35: Der Börsengang wird damit zu einer wichtigen Bewerbungsprobe.

00:04:39: Wie viel sind Anleger bereit für ein rasant wachsendes KI-Unternehmen zu zahlen, das gleichzeitig enorme Kosten und Risiken trägt?

00:04:47: Danke schön, Tommy Slav.

00:04:49: Dass sich Anlege am nicht mehr so leicht vom KI-Hype mitreisen lassen, zeigt auch der Blick auf die chinesische Börse.

00:04:55: Dort hat er Leitindex für KI und Halbleiterunternehmen seit dem Höchststand im Juli über vierzig Prozent verloren – Analysen sprechen davon, dass die KI-Blase in China bereits geplatzt ist!

00:05:08: Auslöser war kein einzelnes Ereignis, vielmehr belasten hohe Bewertungen, Steuerforderungen und drohende Verbote chinesischer Technik in ausländischen Rechenzentren den Markt.

00:05:18: Weil der Index noch immer deutlich teurer bewertet wird als vergleichbare US-Indizes, könnte der Ausverkauf weitergehen – viele Firmen durften deshalb geplante Börsengänge verschieben.

00:05:29: Die Börsenaufsicht sammelt inzwischen Vorschläge um Schwankungen, Fremdkapital und Hochfrequenzhandel einzudämmen!

00:05:38: OpenAI hat mit GPT-Sex.Eins Terra ein KI-Modell vorgestellt, das Arbeitsabläufe am Computer schnell und günstig automatisieren sollen.

00:05:48: Es versteht Bildschirminhalte besser als den Vorgänger und bedient Programme präziser.

00:05:54: In Tests erreicht es die Leistung teurerer Modelle zu einem Bruchteil der Kosten – auch beim Programmieren und beim Umgang mit Wissenslücken hat er sich verbessert, denn es erfindet seltene Antworten!

00:06:05: Bei der Sicherheit zeigt sich ein gemischtes Bild.

00:06:08: Die Abwehr von Manipulationsversuchen stieg, doch in einem Test umging das Modell häufiger Zugrussverschränkungen.

00:06:14: – im Bereich Cyber-Sicherheit stuft OpenAI die Fähigkeiten als kritisch ein.

00:06:20: Das Modell kommt schrittweise in Chatchapity Work, Codex und in die API.

00:06:25: Eine Studie des KI Forschungs- und Designstudios Convovo zeigt klare politische Tendenzen.

00:06:32: in zwei KI-Modellen Wurden sie über die Entwicklerschnittstelle gezwungen, einen Kandidaten für die Wahlen in den USA zu empfehlen?

00:06:40: Empfahl GPT-Sechs.eins Soul von OpenAI fast immer die Demokraten – GROG-Fierpunkt Sieben von XAI dagegen meist die Republikaner!

00:06:50: Das Forschungsteam unter Leitung des Cornell Professors Tapan Parek griff auf die EntwicklerAPIs der Modelle zu, weil in den Verbraucherapps die Antworten auf solche Fragen in der Regel unterbunden werden.

00:07:03: OpenAI betonte daher, dass die Ergebnisse nicht typische ChatGPT-Nutzung widerspiegeten.

00:07:09: Die Vorstand halten die zugrunde liegenden Biases der Modelle dennoch für präsent –

00:07:14: Grog

00:07:15: stützte sich bei der Websuche oft auf konservative Quellen, Sol eher auf Wikipedia und Nachrichtenagenturen!

00:07:23: Doch auch ohne Websuche zeigte sich bei Sol die gleiche Tendenz, was auf Verzerrungen im Modell selbst hindeutet….

00:07:30: Grog verweigerte dann meist die Antwort.

00:07:33: Parek vermutet daher, dass bei Modell von OpenAI der Bayes in den Modellgewichten stecke – bei Grog entstehe er vor allem durch Suchbegriffe und Quellenwahl.

00:07:44: Google DeepMind hat mit Genie IV die nächste Version seines Weltmodells vorgestellt.

00:07:49: Es berechnet interaktive Welten in Echtzeit und liefert jetzt auch Ton-und Sprechende Figuren mit!

00:07:56: Jonathan Kemper von The Decoder berechnet

00:07:59: Ein Weltmodell wie Genie erzeugt keine fertigen Videos.

00:08:02: Stattdessen entsteht die Umgebung laufend neu, ein Bild nach dem anderen und reagiert dabei auf Eingaben.

00:08:07: Man bewegt sich also mit der Tastatur durch die Szene und kann per Text eingreifen etwa das Wetter ändern oder neue Ereignisse auslösen.

00:08:14: Genie IV ist laut Google DeepMind das erste Echtzeit-Weltmodell des Unternehmens dass den passenden Ton gleich miterzeugt.

00:08:21: Jede Welt hat ihre eigene Geräuschkulisse zum Beispiel Wind in den Bäumen.

00:08:25: Figuren sollen sich außerdem unterhalten.

00:08:28: Den größten Sprung sieht DeepMind bei der Darstellung von Menschen, die sich natürlicher bewegen und interaktiv steuern lassen sollen.

00:08:35: Neu ist zudem die Kopplung mit Gemini.

00:08:37: Gemini-Modelle planen mit was in der Simulation als nächstes passiert Sie übersetzen Texteingaben in die laufende Szene zerlegen Ziele in einzelne Schritte und prüfen anhand neuer Bilder ob ein Schritt geklappt hat.

00:08:49: In einer Demo plant ein Gemini Modell eine Partiedame Und Genie IV simuliert daraus wie ein humanoider Roboter spielt.

00:08:55: Ein echter Roboter ist dabei nicht beteiligt.

00:08:58: DeepMind selbst nennt das neue Genie trotz vierter Generation ein frühes experimentelles Forschungsmodell.

00:09:03: In kurzen Sitzung bleibt die Welt stimmig, bei längeren Simulationen oder vielen Änderungen per Promt können sich aber Details verschieben und Gegenstände verschwinden.

00:09:12: Auch komplexe Physik- und lesbarer Text bereiten noch Probleme.

00:09:15: Vorerst dürfen nur ausgewählte Tester Genie IV ausprobieren – bald soll das Modell auch für Abonnenten vom teuersten Tarif Google AI Ultra in der Web App Project Genie verfügbar sein!

00:09:25: Langfristig sieht Dietmeind in solchen Weltmodellen Trainingsumgebungen, in denen Roboter und KI-Agenten aus demodierter Erfahrung lernen.

00:09:32: Danke schön Jonathan!

00:09:34: Viele KI Texte sind inhaltlich korrekt, lesen sich aber anstrengend – eine neue Studie zeigt das System hat.

00:09:43: Forschende der New York University und der Universität Texas haben Texte von vierzehn Sprachmodellen mit menschlichen Texten verglichen.

00:09:50: Großmodelle nutzten demnach systematisch Konstruktionen, die das Lesen erschwer.

00:09:56: Wie ungewöhnliche Wortkombination gekoppelte Hauptwörter oder weit auseinandergezogene Satzteile.

00:10:02: Kleinere offene Modelle schreiben dagegen Menschlächern!

00:10:07: Die Ursache sehen die Forschenden im Training.

00:10:10: Moderne Modelle werden zunehmend auf Mathematik-, Code- und Schlussvorgang getrimmt – belohnt wird dabei die korrekte Antwort nicht die Verständlichkeit.

00:10:20: Dabei entsteht eine Art eigener Dialekt, der Informationen möglichst dicht zusammenpackt.

00:10:26: Dass sich das Ender lässt zeigt Claude Opus-Fünf Punkt Fünf.

00:10:30: Anthropic hat bei diesem Modell nach eigenen Angaben gezielt an der Lesbarkeit gearbeitet – es schneidet in fast allen Vergleichen besser ab als sein Vorgänger!

00:10:40: Mehrere offene KI-Modelle von Alibaba haben in Tests versucht Verbindungen zu Servern der Alibaber Cloud aufzubauen wenn auch sehr selten.

00:10:50: Zuerst hatte der KI-Anbieter Coheir davon berichtet, dass ein Quellenmodell Daten an einen Cloudspeicher in Peking senden wollte.

00:10:58: Coheur bietet allerdings selbst offene Modelle als westliche Alternative an.

00:11:04: Das Sicherheitsunternehmen Palisade Research fand dann ähnliches Verhalten bei weiteren aktuellen Quellen-Modellen – scheiterte ein Webseitenaufruf, sichern sie manchmal auf Alibaba Proxy aus oder haluzinierten diese Nutzung im Reasoningprozess!

00:11:18: Die Forschenden vermuten die Ursache im Training, bei dem Alibaba diesen Proxy genutzt haben könnte.

00:11:24: Hinweise auf gezieltes Ausspähen fanden sie nicht – der Server ist aber weiter erreichbar und könnte Anfragen protokollieren oder manipulierte Antworten zurückschicken.

00:11:36: Microsoft macht rund einem Viertel der Belegschaft einen Abfindungsangebot.

00:11:41: Wer geht?

00:11:42: Erhält Geld, Aktienansprüche und Karriereunterstützung!

00:11:46: Abgebaut werden soll unter anderem bei Windows, Xbox sowie in Personal und Finanzabteilung.

00:11:52: Aber auch in den KI-Büros für Co-Pilot!

00:11:54: Das Angebot ist freiwillig – doch wer ablehnt riskiert spätere Kündigungen.

00:12:00: Gleichzeitig stellt der Konzern in anderen Bereichen aber personal ein.

00:12:05: Das neue riesige Abbauprogramm ist ein Signal das über Microsoft hinaus wählen schlagen wird.

00:12:11: Der goldene Handshake soll ausdrücklich kein einmaliger Schritt sein, sondern wichtiger Teil der Evolution unseres Zugangs zu Veränderungen", sagt Microsofts Personalchefin Amy Coleman.

00:12:23: Treiber ist einmal mehr – der Kaipum!

00:12:26: Der Konzerne machen dafür Schulden und sparen beim Personal.

00:12:31: Um der von der KI-Branche befeuerten Nachfrage nach Speichertechnik nachkommen zu können, plant Fujifilm eine Verfünffachung der Produktionskapazitäten von Magnetbändern.

00:12:44: Martin Holland aus dem Heise on the Newsroom erklärt wie aus einem Auslaufmodell ein Kassen schlager wurde.

00:12:53: sehr alte Speichertechnik, etablierte Speichertechnik die einige Vorteile hat.

00:12:58: Also es eignet sich besonders gut zur Langzeitarchivierung weil einmal beschriebene Magnetbänder praktisch keinen Strom verbrauchen und weil Daten da abseits von Netzen, also vom Internet vorgehalten werden können.

00:13:13: Das heißt sie sind sicher vor unbefugten Zugriffen.

00:13:16: und trotzdem ist es so dass die Technik eigentlich als Auslaufmodell gegolten hat weil Festplatten günstiger geworden sind SSDs günstig geworden sind und mit der Zeit ist.

00:13:28: danach aussah das die dadurch einfach abgelöst werden würden.

00:13:32: aber das hat sich in den vergangenen Jahren deutlich geändert, weil der Speicherbedarf für KI-Modelle einfach so enorm gewachsen ist.

00:13:42: Dass auch diese Langzeitarchivierung auf Tapes deutlich wieder an Nachfrage gewonnen hat, dass sie zugenommen hat.

00:13:51: und jetzt hat eben Fujifilm gesagt, dass Sie die Produktionskapazitäten einmal verfünffachen wollen und zwar wird das quasi ausschließlich mit dieser Nachfrage, die auf den KI boom zurück geht begründet.

00:14:05: Also dass Unternehmen einfach viel mehr Daten jetzt vorhalten wollen, weil die zum Beispiel auch für SKI Training verwendet werden müssen und eben auch das sie anders gesichert werden müssen.

00:14:15: Und dass vor allem der Preisvorteil den Tapes immer schon hatten noch größer geworden ist, weil der Preis für Speicherjahr so enorm gestiegen ist, also für Festplatten und für SSDs vor allem in den vergangenen Jahren.

00:14:30: Dass dieser Preisvorteil einfach immer größer geworden ist und dass damit eine Technik die eigentlich schon am Ende zu sein schien nach einem Wachstum das schon in den vergangenen Jahren beobacht werden konnte offensichtlich vor einem noch größeren Wachsstum in dem nächsten Jahr entsteht.

00:14:44: Danke Martin!

00:14:52: Logic Pro hilft künftig bei Produktionsabläufen und der Einrichtung von Gesangsspuren.

00:14:58: In Keynote, Pages & Numbers unterstützen Assistenten beim Erstellen von Folien Texten unter Bell.

00:15:03: Diese Programme lassen sich zudem über das Model-Context-Protokoll mit externen KI-Agenten verbinden – wobei offen bleibt wie Apple Datenschutz und Zugriffe dieser externen Agenten regelt!

00:15:15: Pixelmater Pro ergänzt per Prompt ausgewählte Bildbereiche und Final Cut Pro erhält Werkzeuge des zugekauften Anbieters Motion VFX.

00:15:26: Die Assistenten starten als besser – und verstehen zunächst nur Englisch!

00:15:32: Auch für Apple's neu aufgelegtes KI-Assistenzsystem galt bis langsträgtes Englisgebot, nur wenn das ganze Betriebssysteme und obendrein Siri auf Englischeingestellt waren ließ sich Siri AI überhaupt erst aktivieren.

00:15:46: Nun läuft die KI auch auf Systemen in Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Japanisch und Koreanisch.

00:15:52: Weitere Sprachen folgen bis zum Ende des Jahres!

00:15:55: Aber Deutsch fehlt weiterhin – und kommt wohl frühestens, sehr zum Leidwesen deutschsprachiger Merknutzerinnen-Nutzer.

00:16:04: Zwar ist Siri AI auf iPhones, iPads & Apple Watches in der EU noch blockiert, weil unklar es wie Apple die Vorgaben des Digital Marketsakts erfüllt.

00:16:13: In MacOS ist Siri AI jedoch verfügbar, sobald das Betriebssystem eben in Englisch oder einer der anderen nun unterstützten Sprachen betrieben wird.

00:16:22: Texteingaben auf Deutsch versteht Siri AI längst und beantwortet diese auch ohne die Sprache zu wechseln – weicht aber die für das Betriebsystem gewählte Sprache von der für Siri festgesetzten Sprache ab verweigert Apple Intelligence generell den Dienst!

00:16:39: Das war das KI-Update von Heise Online vom XXIII.

00:16:43: Oktober, für eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab fünfzehn Uhr!

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