KI-Update kompakt: Computer History, OpenAI Jalapeño, Militär-KI, AIS.Chat

Shownotes

Das ist das KI-Update vom 26.08.2026 unter anderem mit diesen Themen:

OpenAI bringt Recall-ähnliche Funktion „Computer History“ auf Macs OpenAIs eigener KI-Chip Jalapeño übertrifft Nvidia Chips
Großbritannien bekommt Zugriff auf Militärdaten der Ukraine und Sachsen-Anhalt setzt KI-Chatbot an Schulen ein

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Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr im Begleitartikel auf heise online: https://heise.de/-11425186

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Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.

Transkript anzeigen

00:00:02: Das KI Update, ein heise Podcast mit redaktioneller Unterstützung von The Decoder.

00:00:13: Ich bin Isabel Grünewald und die sind heute unter anderem unsere Themen.

00:00:18: OpenAI bringt recall-ähnliche Funktion Computer History of Max.

00:00:23: Open AIs eigener KI-Chip Jalapeno übertrifft wohl in Video Chips!

00:00:28: Großbritannien bekommt Zugriff auf Militärdaten der Ukraine und Sachsen-Anhalt setzt KI-Chatbot an Schulen ein.

00:00:37: In der offiziellen ChatGPT App für MacOS kann jetzt auch in Deutschland das neue Feature Computer History aktiviert werden.

00:00:46: Business, Enterprise und Pro Nutzerinnen und Nutzern können damit die gesamte Rechnernutzung erfassen lassen – Ben Schwarn von der Maginai hat die Funktion ausprobiert!

00:00:56: OpenAI schaut ihr bei der Arbeit zu, so könnte man Computer History am besten beschreiben.

00:01:02: Die Funktion kann bei Privatnutzer nur scharf geschaltet werden wenn man das knapp einhundert Euro teure Pro-Abonomon gekauft hat.

00:01:10: Dann speichert die JetGPT App so gut wie alle Aktivitäten auf dem Mac über die sogenannten Bedienungshilfen unter anderem Mausbewegungen und Tastaturanschläge.

00:01:21: Screenshots wie bei Microsofts umstrittenem Recall sollen nicht angelegt werden, auch wenn ChatGPT die entsprechenden Rechte anfordert.

00:01:31: Heraus kommt dann eine mehrstufige Übersicht, von sehr kurz bis erstaunlich ausführlich.

00:01:37: Wir konnten etwa feststellen wie unsere Arbeit mit der Notizen-App das Surfen im Web oder selbst die Konfigurationen von ChatGPT selbst erfasst wurde.

00:01:46: Mindestens achtundvierzig Stunden lang ist dieses Material in Detail über das AdComputer History Kommando in der Chat Oberfläche verfügbar.

00:01:55: danach landen die Angaben in Memory Files auf der Festplatte.

00:01:59: Die reinen Textdateien sind für den jeweiligen Benutzer völlig offen und unverschlüsselt.

00:02:03: OpenAI warnt auch, dass Apps mit Benutzerechten diese auslesen könnten.

00:02:09: Privatbrowsing bzw.

00:02:11: Inkognito-Sitzungen werden nicht erfasst – allerdings Metadaten dazu!

00:02:16: Passwörter konnten wir nicht auslesen, allerdings Codes zur Zweifaktor-Otentifizierung und Accountnamen beim Anlegen eines Google Testkontos.

00:02:26: Computer History soll Nutzern helfen, nahtlos mit ihrem Rechner weiterarbeiten zu können wenn sie am nächsten Arbeitstag wieder loslegen!

00:02:34: Church Repetit bekommt mehr Kontext und mehr Daten, und soll sich bei der Auftragserfüllung besser schlagen.

00:02:40: Zudem kann die App aus der Computer-Benutzung sogenannte Skills vorschlagen – also Aufgaben, die sich dann später wiederholen lassen.

00:02:48: Ob man AI hat angekündigt, Computer History nach MacOS auch für Windows anzubieten, wann das soweit ist, ist noch unbekannt!

00:02:58: Eigentlich nur auf den ersten Blick praktisch, bei genauerem Hinsehen aber sehr fragwürdig.

00:03:03: Würdest du das irgendjemand empfehlen?

00:03:05: Ich selbst habe Computer History als ziemlich creepy empfunden.

00:03:09: Als Microsoft Windows Recall mit dem Durchsuchen von Screenshots und einem lokalen Modell eingeführt hatte gab es einen großen Aufschrei und der ist bei OpenAI nun erstaunlicherweise unterblieben.

00:03:21: Die Funktion ist so mächtig wie potenziell gefährlich.

00:03:24: Man stelle sich zum Beispiel vor kriminelle Geheimdienste oder in böswilliger Arbeitgeber gelangten an die Daten, dass sie in Form von einfachen Textdateien und verschlüsselt auf der SSD liegen, halte ich für absolut verantwortungslos.

00:03:37: OpenAI redet sich bislang dadurch heraus das Computer History ja nur ein Opt-in Feature ist aber dabei handelt es sich um einen klassischen Fall einer Sache, die man machen kann – aber eben technisch nicht machen sollte.

00:03:50: Zudem fürchte ich, dass der Dienst vielleicht vom teuren Pro-Abo auch in die kostengünstigen oder gar kostenlosen Abonnements wandern könnte und zwar aus dem einfachen Grund das hier wertvolle Daten für OpenAI zur Verfügung stehen würden nämlich dann wenn man dir auch fürs Training benutzen

00:04:08: könnte.".

00:04:09: Vielen Dank für deine Einschätzung Ben!

00:04:12: Seit Jahren baut Bosch am Standort Bühl südwestlich von Baden-Baden Arbeitsplätze ab.

00:04:18: Bislang werden dort hauptsächlich Komponenten wie Kleinstmotoren oder Bauteile für Autofensterheber gefertigt.

00:04:25: Nun zeichnet sich eine neue Richtung ab!

00:04:27: Ab dem nächsten Sommer wird Bosch in Bühl KI-gesteuerte humanoider Roboter in Serie fertigen.

00:04:34: In Kooperation mit den britischen Startup Humanoid soll dort die neue Robotergeneration Gamma produziert werden, Diese menschenähnlichen Roboter werden von der KI-Plattform Kinetic gesteuert und können in der Produktion und Logistik eingesetzt werden.

00:04:50: Das Werk in Brühl erhält damit eine neue Perspektive im Zukunftsmarkt der physischen KI.

00:04:56: Boschplan, die Roboter für Humanoid als Auftragsfertiger zu produzieren, prüft aber auch die Zulieferung eigener Komponenten.

00:05:04: Humanoide wird die Maschinen nicht verkaufen sondern an Kunden vermieden!

00:05:09: Erster Abnehmer ist der fränkische Auto-Zulieferer Schäfler, der wie Bosch als Investor am Londoner Startup beteiligt ist.

00:05:18: Dass Roboter eine ernstzunehmende Zukunftstechnologie sind zeigt auch eine Umfrage des Digitalverbandes Bitcom – fast die Hälfte der Menschen in Deutschland können sich den Einsatz eines KI gesteuerten humanoiden Roboters im Haushalt vorstellen!

00:05:33: Fast ein Drittel würde gerne in einem komplett KI-gesteuerten Haus wohnen, da sie glauben dass KI den Energieverbrauch zum Beispiel effizienter gestalten kann.

00:05:42: Diese Offenheit für KI im Alltag wird allerdings auch von Sorgen bezüglich eines Kontrollverlust an der KI und der Datensicherheit begleitet.

00:05:53: Die KI-Plattform Huggingface prüft einen möglichen Verkauf.

00:05:57: Dabei steht eine Bewertung von mindestens dreizehn Milliarden US Dollar im Raum.

00:06:03: Das Unternehmen dient als zentrale Anlaufstelle für Entwicklende zum Teilen und Weiterentwickeln von KI-Modellen, Datensätzen und Anwendungen.

00:06:11: Ursprünglich als KI Chatbot gestartet hat es sich zu einer profitablen Drehschreibe der Community entwickelt – im Gegensatz zu vielen anderen KI-Startups finanziert Huggingface dieses Wachstum nicht durch den massiven Kapitalverbrauch!

00:06:26: Allerdings lehnte Hackingface Ende-Zweitausendfünfundzwanzig noch ein Investitionsangebot von Nvidia über fünfhundert Millionen Dollar ab.

00:06:34: Ob es sich diesmal mit einem Käufer einigt, ist unklar!

00:06:39: OpenAI hat auf der Fachkonferenz Hotchips erste Messwerte seines ersten eigenen KI-Chips mit dem Namen Jalapeno vorgestellt.

00:06:49: Max Schreiner von The Decoder hat sich die Zahlen angeschaut….

00:06:52: Der Chip soll bei der sogenannten Inference sowohl NVIDIAs aktuelle Blackfield-Plattform als auch die noch neuere Rubin-Platform übertreffen.

00:06:59: Inferenz bezeichnet den Betrieb fertiger KI-Modelle, also nicht deren Training und ist der Fokus von OpenEyes Chip denn Chalapaneo ist ausschließlich für diesen Modellbetrieb gebaut worden.

00:07:09: Laut OpenEye liefert er über drei getestete Modelle hinweg das µf bis zweifache an KI Arbeit pro Watt Die Verzögerung bei den Antwortenfalle zudem auch deutlich niedriger aus als bei der Konkurrenz.

00:07:22: Die Zahlen stammen dabei aus dem öffentlichen Inference X-Benchmark der Analyse Firma Semi Analysis.

00:07:28: Obmei stellte diese Ergebnisse bereit, aber Semi-Analysis prüfte auch einen Teil der Läufe zusätzlich im eigenen Labor.

00:07:35: Firmenchef Dylan Platel erklärt normalerweise seinen Chips der ersten Generation nicht konkurrenzfähig.

00:07:40: obmei Eisschlager aber sowohl Blackwell als auch Rubin.

00:07:43: Diese werden allerdings bereits ausgeglichfert.

00:07:45: heller Penyo gibt es bislang du als Testmuster.

00:07:48: Semianalysis sieht in dem Chip außerdem ein Signal gegen Nvidia's größten Vorteil, gemeint ist die Software CUDA.

00:07:56: Mit ihr programmieren Entwickler ihre KI-Anwendungen seit Jahren für Nvidia Chips.

00:08:00: rund um CUDA es daher eines großes Ökosystemen an Werkzeug und Wissen entstanden und genau das macht einen Wechsel zu anderer Hardware so aufwändig und bindet Kunden an Nvidia.

00:08:10: Laut Semianalsys könnte dieser Vorsprung nun bröckeln denn obenerei bringen neue Modelle sehr schnell auf den eigenen Chip zum Laufen.

00:08:18: Ein Grund dafür ist auch der Einsatz von KI, denn entwickelt wurde der Chip gemeinsam mit dem Halbleiter-Konzern Prodcom.

00:08:24: Die Arbeit begann Mitte im November und ging das Design dann schon in die Fertigung vom ersten Entwurf bis zur Fertigungsfreigabe vergingen so nur neun Monate.

00:08:35: Die eigenen KI Modelle helfen dabei direkt beim Design und beim Programmieren und damit auch ein Videos Ökosystem Vorteil anzugreifen.

00:08:43: Vielen Dank Max!

00:08:46: Nvidia hat mit dem Jetson Orin Nano II einen Nachfolger seines kompakten Developer-Kids aus Mainboard, Prozessor, Grafikeinheitspeicher und Kühlung vorgestellt.

00:08:56: Als Einsatzgebiete sieht Nvidia autonome Roboter und Drohnen vor – denn die Leistung beim KI Inferencing soll gegenüber den Vorgängern verdoppelt worden sein!

00:09:06: Technische Details fehlen zwar bislang, aber Nvidia will diese doppelte Inferencing-Performance durch verbesserte Tensorkerne und eine höhere Speicherbandbreite erreichen.

00:09:16: Der Marktstart ist im kommenden Jahr!

00:09:20: Ein Twitch-Streamer aus Connecticut hat eine Sammelklage gegen Amazon und Twitch eingereicht – er wirft den Unternehmen vor ohne Erlaubnis Millionen von Videos zum Training kommerzieller KI-Modelle verwendet zu haben.

00:09:34: Erst kürzlich hatte Twitch die Nutzung von Kanalinhalten für das KI-Training standardmäßig aktiviert.

00:09:40: Wer jetzt widerspricht, kann dies nur für zukünftiges Training tun!

00:09:46: Ein Twitch-Produktchef begründet die Voreinstellungen damit, dass bei einem Opt-Inverfahren kaum jemand zustimmen würde.

00:09:52: Der Streamer fordert nun Schadenersatz und eine Unterlassungsanordnung wegen Vertragsverletzung und unlauterer Geschäftspraktiken.

00:10:01: Großbritannien bekommt als erster anderer Staat Zugriff auf eine umfangreiche Datensammlung des ukrainischen Militärs.

00:10:09: Sie soll für das Training von KI-Modern genutzt werden.

00:10:13: Martin Holland aus dem Heise Online Newsroom mit den Einzelheiten

00:10:17: Für's KI-Training sind Daten unerlässlich, das ist das Wichtigste was man dafür braucht und zwar möglichst echte, möglichst viele Daten die unter realen Bedingungen gesammelt wurden.

00:10:31: Das gilt genauso für das Militär, autonome Drohnen und andere autone Waffen.

00:10:37: Und die Ukraine sitzt da inzwischen auf waschatz denen ganz viele Staaten und ganz viele Militäres auf der Welt unbedingt haben möchten.

00:10:48: Und zwar liegt das daran, dass die Ukraine ja schon seit Beginn des Krieges stark auf Drohnen setzt.

00:10:53: Die werden ferngesteuert und landen viele Videodateien auf den Servern Geräten des Landes, die werden dort gesammelt.

00:11:00: Inzwischen wird dort auch KI eingesetzt, d. h., die werden automatisiert ausgewertet nach Sachen gesucht, die man auf den Videos sieht.

00:11:08: Und das Land hat dafür eine Datenbank etabliert, wo diese ganzen Sachen landen und hat schon Anfang des Jahres angekündigt, dass verbündete Staaten darauf Zugriff bekommen sollen.

00:11:20: Jetzt wurde Anfang der Woche bekannt, dass Großbritannien als erstes Land diesen Zugriffsbekommen soll.

00:11:26: Und zwar geht es darum, dass Universitäten und andere Forschungseinrichtungen aber auch KI-Unternehmen diesen Zuggriff um damit eben KI-Technik weiterzuentwickeln.

00:11:37: Im Gegenzug soll der Ukraine geholfen werden, ihre Technik und ihr Vorgehen weiter zu

00:11:42: entwickeln.".

00:11:43: Danke Martin!

00:11:45: Die Gesellschaft für Informatik fordert in einem Weißbuch Rechtssicherheit Für IT Sicherheitsforschende.

00:11:52: Der Einsatz von KI Werkzeugen beschleunigt das Auffinden von Schwachstellen doch wer diese im Sinne des Gemeinwurz meldet riskiert eine Strafverfolgung Denn die aktuellen sogenannten Hackerparagrafen kriminalisieren oft auch die für Sicherheitsanalysen notwendigen Werkzeuge und Methoden.

00:12:11: Die Experten fordern daher eine Reform, die eine schädigende Absicht als klares Tatbestandsmerkmal verankert – wer Lücken verantwortungsvoll meldet soll straffrei bleiben!

00:12:22: Dies soll die IT-Sicherheit in Deutschland stärken anstatt Editious Hacking

00:12:26: abzuschrecken.".

00:12:28: Wie wichtig auch Laien für die Cybersecurity sind, bewies gerade erst ein Informatikstudent aus Texas.

00:12:34: Der vierundzwanzigjährige Sinan-Kandemie stieß Ende Juli auf der Plattform GitHub, auf den Versuch Schadcode in einen Open Source Softwareprojekt einzuschleusen – Demir warnte auf der Projektseite vor dem Angriff!

00:12:49: Daraufhin meldeten sich zwei angebliche Nutzer und behaupteten alles sei in Ordnung.

00:12:54: Sie lieferten sogar Erklärungen, warum sich Demir irre?

00:12:58: Der Student hielt sein Gegenspieler zwar für einen Menschen, beharte jedoch auf seiner Warnung so dass der Angriff letztendlich scheiterte.

00:13:07: Erst später erfuhr er vom britischen AI Security Institute das ein KI-Agent auf Basis von Anthropics Mythos V hinter dem Angriff steckte – er war in einem Sicherheitstest außer Kontrolle geraten!

00:13:21: Die KI hatte gleich mehrere gefälschte Nutzerkonten erstellt um dem ihr gezielt zu widerlegen.

00:13:26: Der Agent entschuldigte sich später sogar scheinbar heumütig und bereinigte die Bearbeitungshistorie.

00:13:32: Zeitgleich versteckte er aber den Schadcode an einer anderen, unauffälligen Stelle im Programm.

00:13:39: An Sachsen-Anhaltsschulen können Lehrkräfte seit Beginn des neuen Schuljahres den KI-Chatwort AIS Chat im Unterricht nutzen.

00:13:48: Der Chatbot hieß vor den Sommerferien noch Telly und wird bereits in einigen Bundesländern eingesetzt.

00:13:53: Er soll Schülerinnen und Schülern einen geschützten Zugang zu künstlicher Intelligenz ermöglichen, berichtet Christina Beer aus dem Heise Online Newsroom.

00:14:04: Es wurde im Auftrag der sechzehn Bundesländer vom Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht, FWU als Open Source-Lösung entwickelt.

00:14:15: Die angebundenen Sprachmodelle sollen nach Angaben des Instituts ausschließlich auf Servern innerhalb der EU laufen.

00:14:23: Es stehen unter anderem Modelle von Open AI, Meta & Mistral zur Verfügung.

00:14:28: Welche Modelle konkret in Sachsen-Anhalt freigeschaltet sind, hat das Land bislang nicht veröffentlicht.

00:14:33: Die Bundesländer können individuell festlegen welche Modelle sie nutzen wollen!

00:14:38: Bevor Lehrkräfte in Sachsen-Anhalt mit AIS-Chat arbeiten können, müssen sie eine KI-Kompetenzschulung absolvieren.

00:14:45: Wer bereit zu die landeseigene Lösung EMU-KI freigeschaltet ist benötigt dem Bildungs-Server Sachsen Anhalt zur Folge aber keine erneute Schulung.

00:14:54: Lehrkräften könnten AIS Chat dann beispielsweise einsetzen um Unterrichtsentwürfe vorzubereiten oder Aufgaben an unterschiedliche Lernniveaus anzupassen.

00:15:04: Schülerinnen und Schüler benötigen für die Nutzung kein eigenes Konto, auch die Verwendung eines Klarnamens ist nicht

00:15:11: erforderlich.".

00:15:12: Bildungsminister Jan Riedl von der CDU betonte anlässigte Einführung, dass der Chatbot für die Vermittlung von KI-Kompetenzen eingesetzt werden soll – er erklärte -, unsere Kinder sollen KI nicht nur benutzen können sondern sie sollen auch verstehen was sie kann und wo ihre Grenzen liegen.

00:15:31: Der Deutsche Bankangestelltenverband fordert KI-Entlastungstage für Beschäftigte.

00:15:39: Die Gewerkschaft argumentiert, dass der Einsatz von KI zwar die Produktivität steigert aber auch die Arbeitsbelastung verändert.

00:15:46: Da KI zunehmend Routineaufgaben automatisiert bleiben für die Menschen vor allem die komplexen und anspruchsvollen Fälle übrig.

00:15:54: Die zusätzlichen freien Tage sollen einen Ausgleich für diese gestiegene Belastung schaffen und die Beschäftigten an den Produktivitätsgewinn beteiligen.

00:16:04: Arbeitswissenschaftler sehen die Forderungen kritisch – und argumentieren, dass KI-gestützte Tätigkeiten nicht pauschal als belastender einzustufen sind.

00:16:14: Umgerechnet mehr als eine Million Euro hat das Linux-Handheld Mecca Comet in einer Crowdfunding-Aktion eingesammelt.

00:16:22: Das modular konzipierte Gerät ist zwar etwas dicker und schwerer als ein gewöhnliches Smartphone, dafür bietet es verschiedenste Anwendungen.

00:16:30: Eine Tastatur mit programmierbarer Hintergrundbeleuchtung, ein Gamepad oder ein sogenanntes IO Breakout-Modul lassen sich magnetisch andocken.

00:16:39: Der Comet kann also als mobile Spielkonsole oder KI Assistent genutzt werden – und das alles Open Source!

00:16:47: Das Gerät ist auf Langelebigkeit ausgelegt und dafür konzipiert geöffnet zu werden, verspricht der Hersteller.

00:16:52: Ersatzteile werden zu angemessenen Preisen verfügbar gemacht.

00:16:57: Dazu gibt es sieben Jahre Software Support.

00:17:00: In den kommenden Monaten soll die Massenproduktion beginnen – der Maker-Comet kann bereits beim Hersteler vorbestellt werden!

00:17:08: Das war das KI-Update von Heise Online vom XXS.

00:17:11: August, für eine neue Folge gibt es Montags, Mittwochs und Freitag ab fünfzehn Uhr!

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