KI-Update kompakt: Google-Cloud, KI-Überwachung, KI-Test, Weltraumrechenzentren

Shownotes

Das ist das KI-Update vom 05.08.2026 unter anderem mit diesen Themen:

Google-Cloud-Chefin sieht zu viel Schwarzmalerei bei KI aus der EU KI-Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen in Berlin startet Karpathy sucht mit dem "Herr der Ringe" den nächsten KI-Test und Forschungsteams entwickeln modulare Weltraumrechenzentren

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Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr im Begleitartikel auf heise online: https://heise.de/-11399460

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Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.

Transkript anzeigen

00:00:02: Das KI Update, ein Heise-Podcast mit redaktioneller Unterstützung von The Decoder.

00:00:13: Ich bin Isabel Grünewald und die sind heute unter anderem unsere Themen.

00:00:18: Google Cloudchefin sieht zu viel Schwarzmalerei bei KI aus der EU.

00:00:23: KI Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen in Berlin startet.

00:00:27: Carpathie sucht mit dem Herrn der Ringe den nächsten KI Test Forschungsteams entwickeln, modulare Weltraumrechenzentren.

00:00:37: Seit der Veröffentlichung von ChatGPT scheint Europa in der KI-Entwicklung hinterherzuhinken – so führte es sich zumindest für viele von uns an wenn wir die täglichen Schlagzeilen betrachten!

00:00:48: Die Chefin von Google Cloud in Nordeuropa Mariane Janek bewertet die Situation hingegen positiver.

00:00:55: Mein Kollege Ben Schwahn sprach mit ihr für Heise Online über ihre Sicht auf europäische KI

00:01:01: Kein OpenAI und kein Enfropic weit und breit.

00:01:05: Europa und der KI-Fortschritt scheinen sich in den vergangenen Jahren ausgeschlossen zu haben.

00:01:12: Startups bemängeln fehlende Finanzierungsmöglichkeiten, zur hohe Energiepreise für Rechenzentren und eine gefühlte Überregulierung etwa durch den frisch in Kraft getretenen AI Act der Europäischen Union.

00:01:26: Marianne Yannick Chefin von Google Cloud für Deutschland, Schweiz, Österreich und Nordeuropa hat die Situation im Interview mit Heise Online nun deutlich positiver bewertet.

00:01:38: Manchmal wirkt es wie erlernte Hilflosigkeit – aber solche Stimmungen gibt's eben auch", sagte sie zu ihrer Einschätzung in Sachen europäischer KI.

00:01:48: Positiv sei etwa die Entwicklung im Bereich Robotik, wo Startups wie Micro-AGI oder neuere Robotics kürzlich hohe Investments einwerben konnten.

00:01:59: In Sachen KI Rechenzentren setzt Google Cloud auch auf Deutschland – denn die Kunden fragten das nach!

00:02:06: Das sei teilweise unproblematischer als in den USA, weil Dinge vorab besser geklärt werden könnten….

00:02:12: Janik hat in der IT viel Erfahrung.

00:02:15: Vor ihrem Chefposten bei Google Cloud Dach war sie lange bei Microsoft und dort zuletzt Landeschef in Deutschland.

00:02:22: Während Microsoft versucht, die Kundschaft stärker in seinen Systemen zu halten, will Google es anders machen und setzt neben der eigenen Geminal-Technik vor allem auf Offenheit.

00:02:33: So soll die Google Cloud möglichst modellagnostisch sein!

00:02:36: Kunden des drittgrößten Clouddienstleisters hinter Microsoft Azure Einmal so ein.

00:02:41: AWS sind in Deutschland unter anderem Deutsche Bank, Kärcher und die IT der Bundeswehr.

00:02:48: Vielen Dank Ben!

00:02:50: Das Fraunhofer Institut für sichere Informationstechnologie hat einen KI-basiertes Warnsystem entwickelt das Deepfakes in Videokonferenzen erkennen soll.

00:03:00: Ein solches Tool ist wichtig da Deepfake zunehmend von Cyberkriminellen eingesetzt werden.

00:03:06: In VideoCodes sind sie besonders schwer erkennbar, denn wir sind alle an stotternde Übertragungen und Bildfehler gewöhnt.

00:03:12: Deshalb müssen die KI-Klone gar nicht perfekt sein!

00:03:16: Das neue System soll die besonderen Herausforderung in einer Videokonferenz durch die Kombination verschiedener Analysemethoden lösen – es kombiniert Audio & Videoanalyse mittels maschinellem Lernen und zeigt die Wahrscheinlichkeit an ob die Person gegenüber echt ist.

00:03:33: Die Analyse läuft vollständig lokal.

00:03:36: Bild- und Tondaten müssen nicht ein externes Server übermittelt werden, damit eignet sich diese Lösung besonders für vertrauliche Gespräche im privaten und geschäftlichen Kontext.

00:03:46: Die endgültige Überprüfung bleibt weiter beim Menschen – etwa durch gezielte Rückfragen!

00:03:52: Das System befindet sich noch in der Erprobungsphase.

00:03:55: Ziel ist es aber, dass es in kommerzielle Plattformen wie Zoom oder Teams integriert werden kann.

00:04:02: Die Berliner Polizei startet ein Pilotprojekt mit KI-gestützter Videoüberwachung an Kriminalitäts-Hotspots.

00:04:09: Laut der Innenverwaltung soll das Projekt noch in diesem Monat starten, Caroline Riedtmüller von Heise Online mit den Einzelheiten.

00:04:17: Konkret wird das neue System zunächst am Kotbusser Tor und später an der Warschauer Straße eingesetzt – beide Bereiche gelten als Schwerpunkte der Kriminalität.

00:04:25: Voll auf die Pilotphase.

00:04:26: erfolgreich soll der KI-Einsatz schrittweise auf weitere kriminalitänsbelastete Bereiche ausgeweitet werden.

00:04:32: Ziel ist eine sogenannte Verhaltens- und Situationserkennung.

00:04:36: Die VI soll anhand der Kamerabilder auffällige Verhaltungsmuster von Menschen erkennen, und entsprechend Alarm schlagen.

00:04:42: In den Senatoren ihres Spranger unter Strich, dass es bei dem System nur um Bewegungsabläufe und nicht um biometrische Identifizierung gehe.

00:04:50: Auf dem Bildschirm sehen die Einsatzkräfte nach Angaben Sprangers nur Strichmännchen und deren Bewegungen.

00:04:55: Einsatzkräften entscheiden dann ob etwas ungewöhnliches ist.

00:04:59: In der Vergangenheit waren solche Kamerasysteme bereits regelmäßig in der Kritik.

00:05:03: Denn ab wann ist etwas kein normaler Bewegungsablauf?

00:05:06: Ist jemand, der sich verlaufen hat und dreimal über den Platz läuft schon ungewöhnlich?

00:05:11: Sind zwei Freundinnen die eine Sporttasche tauschen –

00:05:13: verdächtig?!

00:05:14: Und welche Konsequenzen drohen einem Mitarbeiter wenn er einen KI-Hinweis als UN-verdächtigt einstuft und ihm deswegen nicht nachgeht?

00:05:22: Am Ende aber doch eine Straftat passiert!

00:05:25: Demnächst soll das KI-System auch beim Objektschutz zum Einsatz kommen… angefangen beim Roten Rathaus und am Dienstsitz der Innenverwaltung in der Klosterstraße.

00:05:33: Für die KI Videotechnik sind in den kommenden Jahren wohl mehrere Millionen Euro eingeplant.

00:05:38: Rechtliche Grundlage für den KI-Einsatz ist, dass im Dezember twenty-fünfundzwanzig geändert hat, allgemeine Sicherheits- und Ordnungsgesetz.

00:05:46: Im März war das Vorhaben im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses diskutiert worden.

00:05:50: Damals stand im Raum auch das Abgeordnetenhaus selbst mit KI zu schützen – das ist nach Protesten von Abgeordneten aber inzwischen vom Tisch!

00:05:58: Danke schön, Caroline.

00:06:00: OpenAI hat auf eine Klage von Apple reagiert und in einem Blog-Post Chat Nachrichten und E-Mails veröffentlicht.

00:06:09: Apple hatte den ChatGPT-Konzern letzten Monat wegen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen verklagt – es geht um OpenAI's Hardwarepläne!

00:06:18: Das Unternehmen soll sich über abgeworbene Exmitarbeiter Wissen für das KI-Gerät beschafft haben, dass es mit Jony Ive entwickelt.

00:06:27: Anlass für den Blog-Post ist jetzt Appels Antrag auf eine einstweilige Verfügung.

00:06:33: Darin geht es vor allem um den ehemaligen Apple-Ingenieur Chang Lu, der nach seinem Wechsel heimlich Dateien heruntergeladen haben soll.

00:06:41: Die von OpenAI veröffentlichten Chatverläufe zeigen das Gegenteil – Apple Mitarbeiter wandten sich nach seinem Ausscheiden selbst wiederholt an Lu!

00:06:51: Er sei der Beste auch wenn er nicht mehr dort arbeite schrieb einer.

00:06:55: Aus einem Gruppenchat ließ Liu sich später entfernen.

00:06:58: Das sei höchst ungewöhnlich!

00:07:00: Apple relativiert nun, dass Liu ohnehin nur ein Streitpunkt von vielen ist – laut Klageschrift arbeiten mehr als vierhundert ehemalige Apple-Angestellte inzwischen bei OpenAI.

00:07:13: Ein einziger Absatz aus Herr der Ringe rein?

00:07:16: Eine begehbare drei D Szene im Browser raus.

00:07:20: Der KI-Forscher Andre Capasi sucht einen neuen Weg, die Fähigkeiten von KI-Modellen zu prüfen und hat dafür Claude Opus V Mittelerde bauen lassen.

00:07:31: Jonathan Kemper von The Decoder hat sich das Ergebnis angesehen.

00:07:44: Herausgekommen sind dabei etwa fünf-Einhalb Tausend Zeilen Code und eineinhalb Minuten Outland, befölkert von groben Polygonfiguren.

00:07:52: Die Kamera fährt durch Hobbingen während einer KI Stimme den ersten Absatz des Buchs vorliest.

00:07:58: Perfekt ist das bei weitem nicht denn Objekte stecken manchmal ineinander Körper und Köpfe geraten dafür auseinander und dass Bilbo bilbo ist würde man ohne die ikonische Pfeife in der Hand wohl kaum erkennen.

00:08:09: Hinter diesem vermeintlichen Spaßprojekt steckt aber eine grundsätzliche Überlegung.

00:08:13: Capati hält den bekannten Pelikan-Test, nämlich für langsam ausgereizt.

00:08:18: Bei diesem Benchmark von Techblogger Simon Willison soll ein Modell die Vektor-Grafik eines ratfahrenden Pelicans zeichnen – das Motiv wurde bewusst absurd gewählt, damit es nicht bereits im Trainingsmaterial vorkommen kann.

00:08:30: Willisons Idee hat aber ein Vorbild.

00:08:32: Microsoft ließ in einem Forschungspapier GPT-IV einen Einhorn zeichnet und deutete das als Zeichen für räumliches Verständnis.

00:08:42: Sein eigenes Ergebnis nennt Capati holprig aber lustig.

00:08:46: Gearbeitet hat das Modell mit der Grafikbibliothek ThreeJS, mit der sich drei D-Inhalte direkt im Browser darstellen lassen.

00:08:53: Es musste also jedes Objekt selbst bauen Im Raum platzieren und animieren dazu Kamera und Licht setzen.

00:09:00: Der Sound kommt von Eleven Labs.

00:09:02: Solche Welten würde sonst niemand von Hand bauen sagt Capati.

00:09:06: Mit einem KI-Modell sei das aber fast kostenlos möglich.

00:09:09: Er sieht darin Potential für Spielwelten nach Wunsch in die man Nutzer als Haupt- oder Nebenfigur setzen könnte.

00:09:15: Eines der größten Probleme?

00:09:17: Das Modell konnte sich sein eigenes Video nicht ansehen und musste sich mit Screenshots behelfen, was wiederum zu Fehlern führte.

00:09:24: Andere KI-Enthusiasten lassen sich aktuell von Sprachmodellen ganze Broserspiele schreiben – vom Ego Shooter bis zum Minecraft Nachbau!

00:09:31: Harte Messwerte sind all das aber nicht, eher subjektive Eindrücke sogenannte Vibechecks.

00:09:37: Capati kennt die Branche und die Modelle von Innen wie kaum ein anderer….

00:09:41: Er war Mitgründer von OpenAI und davor KI-Chef bei Tesla.

00:09:45: Inzwischen arbeitet er bei Anthropic, testete hier also das Modell seines eigenen Arbeitgebers.

00:09:50: Den Hobbit Quellcode hat er online gestellt damit andere die Szene abspielen und verändern

00:09:55: können.

00:09:55: Danke Jonathan!

00:09:57: Die US Regierung erwog laut der New York Times harte Maßnahmen gegen chinesische KI-Modelle.

00:10:04: Nach Protesten aus dem Silicon Valley ruderte sie aber vorerst zurück.

00:10:09: Der Bericht stützt sich auf mehr als ein halbes Dutzend Regierungs- und Branchenvertreter, demnach lagen drei Optionen auf den Tisch.

00:10:17: Sanktionen – Ein Eintrag dieser Firmen auf die Blacklist des US-Handelsministeriums Und einen Verbot für US Cloud Anbieter mit ihnen Geschäfte zu machen.

00:10:27: Auslöser für diese Pläne war eine Welle leistungsfälger chinesischer Modelle allen voran Chemica III von Moonshot AI das in Teilbereichen mit den besten US-Modellen mithält.

00:10:39: das offenbarte ein Machtkampf in der Branche.

00:10:41: OpenAI und Anthropic halten ihre Modelle unter Verschluss, und drängten mit dem Verweis auf die nationale Sicherheit auf Beschränkungen für die chinesische Konkurrenz.

00:10:52: Nvidia, Microsoft, Google und Meta liefen dagegen Sturm – sie befürchteten, die geschlossenen Anbieter könnten das Weisehaus überzeugen und so ihre Marktwührerschaft festschreiben!

00:11:03: In WDR-Chef Jensen Huang wurde zum Gesicht des Widerstands eher verteidigte, quelloffene Modelle öffentlich und gründete eine Allianz für frei verfügbare Sicherheitswerkzeuge.

00:11:14: Harte Schritte der US-Regierung erwarten Branchenvertreter jetzt allerdings nicht mehr vor dem Besuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping im September.

00:11:24: Um mit den chinesischem Konkurrenten mitzuhalten hat OpenAI die Preise seiner GPT-Fünf-Punktex-Modellreihe drastisch gesenkt.

00:11:33: Das kleinste Modell Luna wurde um achtzig Prozent günstiger und kostet nur noch zwanzig Cent pro Million Input-Token.

00:11:41: Auch das mittlere Modell Terra wird um zwanzich Prozent günster, nur Soul bleibt unverändert!

00:11:47: Damit liegt Luna preislich jetzt nicht bei.

00:11:49: die Psyx VIV Pro – Terra unterbietet sogar Kimi III.

00:11:54: Aufgrund der günstigen Preise ziehen immer mehr Unternehmen diese Alternativen aus China in Betracht.

00:12:00: Die Preisanpassung zeigt, ob in AIS Bemühungen im zunehmend umkämpften KI-Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.

00:12:15: Dabei ergibt sich jedoch ein Problem – Im luftleeren Raum kann die Abwärme nicht einfach abtransportiert werden!

00:12:22: Das California Institute of Technology oder Caltech und das Startup Sophia Space haben dafür jetzt eine Lösung entwickelt Berichtet Werner Pluter von Heise Online.

00:12:33: Rechenzentren produzieren große Mengen an Abwärme, die abgeführt werden muss.

00:12:37: Im All ist es schwierig, weil es kein Medium zum Abtransport gibt – also keine Luftströmung!

00:12:42: Deshalb kann man nicht einfach ein irdisches Rechencentrum in den Weltraum verlegen.

00:12:46: Das US-Startup Sophia Space schlägt deshalb eine ganz neue Architektur für Rechen Zentren im All vor.

00:12:51: Diese sollen modular aufgebaut sein und miteinander für zu großen Einheiten vernetzt.

00:12:57: Kachel nennt Sophia Space die Module, eine Abkürzung für Thermal Integrated Leo-Edge.

00:13:03: Jedes dieser Module besteht aus einer Einheit für das Verarbeiten und Speichern von Daten, Solarmodulen für die Energieerzeugung sowie Kühlpanelen.

00:13:11: Diese strahlen die Abwärme der Recheneinheit in den Weltraum ab.

00:13:14: Das ist laut Sophia Space Gründer Leon Alkalai die einzige Möglichkeit ein Rechenzentrum im Weltall zu kühlen.

00:13:22: Ihr Style hat damit seine eigene Energieversorgung und seine eigene Kühlung.

00:13:25: Um ein großes Rechenzentrum einzurichten, werden viele dieser Teils miteinander kombiniert.

00:13:30: Vernetzt werden sie per Glasfaserkabel.

00:13:32: Der Vorteil dieser modularen Architektur ist nach Angaben der Entwickler das ihr erweitert werden kann.

00:13:38: Dazu werden einfach weitere Teils hinzugefügt.

00:13:41: Sophia Space hat die Entwicklung bereits patentieren lassen – ein Demonstrator soll im kommenden Jahr ans All geschossen werden!

00:13:49: Der chinesische Technologiekonzern Alibaba hat sein bislang leistungsfähigstes Sprachmodell vorgestellt.

00:13:56: Quen, drei Punkt acht Max soll komplexe Aufgaben eigenständig über Tage hinweg erledigen – das Modell besitzt insgesamt zwei Komma vier Billionen Gesamtparameter von denen pro Anfrage aber nur fünfundneunzig Milliarden aktiv sind!

00:14:12: In den Menschmarks von Alibarba liegt das Model nah an oder sogar oberhalb westlicher Spitzmodelle.

00:14:18: Als Beleg für die Fähigkeiten präsentiert das Quentin mehrere Beispiele.

00:14:23: In einem Fall bekam das Modell nur ein Forschungspapier und Zugriff auf GPUs, ohne vorbereiteten Beispielcode und ohne fertige Trainingspipeline – es sollte die Ergebnisse reproduzieren und verbessern!

00:14:37: Nach rund fünf Tagen übertraf ist die Methode des Papers auf einem Mathematik-Benchmark.

00:14:43: In einer weiteren Simulation führte es ein ganzes Geschäftsjahr im Onlinehandel und vervierfachte das Startkapital.

00:14:51: Quendreibunktart Max ist ab sofort über verschiedene ABI-Anbieter nutzbar, auch die Gewichte sollen in Kürze kostenlos veröffentlicht werden – das wäre ein Novum in der Maxreihe!

00:15:04: Googels erster Lautsprecher mit Gemini ist nun auch in Deutschland zu haben.

00:15:09: Der Google Home Speaker kostet hundertzwanzig Euro und löst Nest Mini und Nest Audio ab.

00:15:14: Mein Kollege Daniel Herbich von Heise Online erklärt, was das Besondere an diesem Lautsprecher ist.

00:15:20: Also der neue Google-Lautspreche ist jetzt halt der erste, der von Grund auf mit Gemini entwickelt wurde und ja mit Geminai als Sprachassistenten funktioniert.

00:15:30: in der Praxis bedeutet dass für Nutzer aber jetzt gar nicht unbedingt besonders viel um ehrlich zu sein Weil ja die vorherigen Modelle auch nachträglich von Google Assistant auf Gemini umgerüstet wurden.

00:15:41: Was man halt bekommt mit dem Kauf des neuen Google Home Lautsprecher sind sechs Monate Google Premium kostenlos, das ist ein Smart Home Abo, dass normalerweise eben zehn Euro pro Monat kostet.

00:15:53: Das kann man dann eine Weile kostenlos nutzen.

00:15:56: Im Umgang mit dem Lautsbrecher bedeutet das vor allem eben, dass man Gemini live bekommt.

00:16:03: Ja, einen Echtzeit-Sprachmodus freischaltet mit der man dann flüssige natürliche Unterhaltung führen kann.

00:16:08: Mit der Assistentin.

00:16:10: das Ganze ist also nicht mehr so statisch wie man es von diesen smarten Lautsprechern gewöhnt ist dass man jetzt jedes mal hey Google sagen muss wenn man zum Beispiel eine Folgefrage hat.

00:16:18: das sollte alles ein bisschen dynamischer funktionieren ja aber auch dieses Feature gibt es eben grundsätzlich auch auf den älteren Lautspechern solange man eben das Abo dafür zahlt.

00:16:28: Danke Daniel Forschende von Sandisk und SK Hönigs haben erste technische Spezifikationen des neuen Speichertyps High Bandwidth Flash, kurz HBF für KI-Computer im Open Compute Project veröffentlicht.

00:16:44: Dieser Speichertyp kann bis zu zehnmal mehr Daten pro Baustein speichern als aktuell verbreitetes High Bandwith Memory – kurz HBM!

00:16:55: Dafür verwendet HB F NAND Flash Tips statt Arbeitsspeicher.

00:16:59: Solche Chips kommen bisher in anderer Form primär bei SSDs zum Einsatz.

00:17:04: Um extreme Geschwindigkeiten zu erreichen, zerstückelt HBF den Speicher und spricht alle Teile parallel an.

00:17:12: Der HBf allerdings etwas langsamer reagiert als herkömmliche Arbeitsspeicher soll er zusätzlich zu bisherigen Speichern verwendet werden – nicht als Ersatz!

00:17:21: Neben Sandisk und SK-Hinix arbeiten auch Google und das KI-Chip-Startup TensTorrent gemeinsam an der Technologie.

00:17:30: Bis die ersten KI-Chips mit diesem neuen Speicher auf den Markt kommen, werden aber noch mehrere Jahre vergehen – dann könnte die Technologi-KI-Systeme deutlich leistungsfähiger machen!

00:17:43: Das war das KI Update von Heise Online vom fünften August, Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab fünfzehn Uhr.

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