KI-Update kompakt: Personalabbau, KI-Banker, KI-Chips , Batteriefertigung

Shownotes

Das ist das KI-Update vom 27.04.2026 unter anderem mit diesen Themen:

Tech-Unternehmen reduzieren Belegschaft wegen KI Echte Banker bewerten kein einziges KI-Ergebnis als abgabereif Winzige KI-Chips Made in Germany und BMW will mit KI die Batteriezellfertigung optimieren

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Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.

Transkript anzeigen

00:00:02: Das KI Update, ein heise Podcast mit redaktioneller Unterstützung von The Decoder.

00:00:13: Ich bin Isabelle Grünewald und die sind heute unter anderem unser Thema.

00:00:17: Tech-Unternehmen reduzieren Belegschaft wegen KI.

00:00:21: Echte Banker bewerten kein einziges KI.

00:00:23: Ergebnis als Abgabereif, winzige KI Chips made in Germany und BMW werden mit KI die Batteriesherfertigung optimieren!

00:00:34: Eine neue Kündigungswelle rollte durch Silicon Valley.

00:00:37: Vergangene Woche gaben mit Metta und Microsoft gleich zwei der marktbeherrschenden US-Tech-Unternehmen bekannt, massiv Stellen abzubauen.

00:00:45: Mein Kollege Robin Ahrens von der CT hat sich das genauer angeschaut.

00:01:00: Der Konzern zieht gleichzeitig auch sechstausend offene Stellenausschreibung zurück.

00:01:07: Microsoft scheint ein wenig defensiver vorzugehen – das Unternehmen spricht von einem freiwilligen Abfindungsprogramm, vor allem ältere Mitarbeitende sollen Angebote für einmalige Entschädigungszahlungen erhalten haben.

00:01:18: So will Microsoft die Zahl der Angestellten in den USA um insgesamt sieben Prozent verringern.

00:01:23: Das entspräche fast neuntausend Stellen!

00:01:26: Die angekündigten Maßnahmen sind nicht die Ersten dieser Art.

00:01:29: Sowohl Microsoft als auch Metta haben in den vergangenen Monaten immer wieder Mitarbeitenden entlassen, die offiziellen Begründungen der Unternehmen lesen sich oft ziemlich kryptisch.

00:01:38: Metta spricht jetzt etwa von Effizienzgewinn und einem Ausgleich für Investitionen.

00:01:43: Konkret dürften die Milliardensumme gemeinsam die sowohl Metta-als auch Microsoft an den Aufbau von KI-Infrastrukturen stecken.

00:01:50: Allein vergangenes Jahr hat Metta knapp zweiundsebzig Milliarden US-Dollar in KI-Rechenzentren investiert.

00:01:55: Dieses Jahr will der Konzert die Investition nun fast verdoppeln, das übersteigt sogar das Umlaufvermögen von Meta.

00:02:02: Dessen Werbegeschäft läuft eigentlich blenden und erreichte vergangenes Jahr Rekordzahlen – um die gigantischen KI-Investitionen zu finanzieren reicht es allerdings nicht aus!

00:02:11: Und so wird wie so häufig Personal entlassen, um den Cashflow kurzfristig zu stärken….

00:02:16: Ob die Unternehmen, die Beschäftigten zahlen auch langfristig knappehalten wollen – das bleibt fraglich.

00:02:21: Denn in den vergangenen Jahren dienten große Entlassungswellen der Big Tech-Unternehmen oft dazu, dass Personal bloß auszuwechseln.

00:02:28: So wurden erst Mitarbeiterinnen entlassen und dann durch teurere spezialisierte Fachkräfte ersetzt.

00:02:33: Metta hat bereits angekündigt, auch dieses Jahr neues Personal für den Schwerpunktbereich KI einstellen zu wollen.

00:02:39: Ob die geplanten Kündigung also auch langfristig Kostenvorteile bringen, das wird sich erst zeigen müssen!

00:02:46: Bundesdigitalminister Carsten Wildberger freute sich offenkundig, als er am Freitag bekannt gab, dass der kanadische KI-Anbieter Coheir und die einstige deutsche KI Großhoffnung Aleph Alper nicht nur eng zusammenarbeiten – sie werden zu einem Unternehmen.

00:03:02: Es wird ein globaler KI-Champion entstehen, der exzellente Forschung und Entwicklung aus Heidelberg und Toronto gemeinsam wettbewerbsfähig und global skalierbar macht", sagte der Deutsche Digitalminister.

00:03:15: Die gemeinsame Firma soll als strategisches Gegengewicht zu anderen Anbietern, insbesondere für Regierungen, kritische Infrastrukturen und Unternehmen die politisch gewünschte – technologisch aber bislang selten mögliche – Unabhängigkeit bei der Nutzung ermöglichen.

00:03:31: Ohne Schwarz-Digits wäre dieser Deal wohl nicht zustande gekommen.

00:03:35: Das Unternehmen gehört zur Lidl-Kauflandgruppe und ist die IT-Souveränitätshoffnung der Bundesrepublik.

00:03:44: Schwarz bringe sich mit Rechenkapazitäten und den Diensten der hauseigenen Cloud Stacket sowie im Forschungsbereich ein, erklärte Geschäftsführer Rolf Schumann.

00:03:53: Schwarz investiert dabei eine halbe Milliarde Euro.

00:03:58: Ein neuer Benchmark stellt KI-Modelle vor die Aufgaben von Junior Investmentbankern – das Ergebnis ist eindeutig!

00:04:05: Keinen einzigen Output stuften die beteiligten Banker als fertig für den Kundenkontakt ein.

00:04:11: Warum das so ist, weiß Kim Scheurenbrand von The Decoder.

00:04:15: Hinter dem Test mit dem Namen Banker Toolbench stehen Forscherinnen und Forscher von Handshake EI einem Geschäftsweig der Karriereplattform Handshakes und der kanadischen McGill University.

00:04:24: Sie haben einhundert Aufgaben zusammengestellt an denen ein menschlicher Banker am Schnitt fünf Stunden arbeitet.

00:04:30: Manche dauern bis zu einundzwanzig Stunden.

00:04:32: für den Benchmark wurden rund fünfhundert aktive und ehemalige Investmentbanker große Häuser wie Goldman Sachs JP Morgan und Morgan Stanley eingebunden.

00:04:40: Das Besondere an diesem Benchmark erprüft keine Textantworten, sondern konkrete Arbeitsprodukte.

00:04:46: Die Karriagenten müssen einwandfrei funktionierende Excel-Finanzmodelle mit echten Formeln liefern, PowerPoint-Präsentation für Kundengespräche erstellen, PDF-Berichte und Wordme muss verfassen.

00:04:57: Dafür durchsuchten sie Datenräume, fragten Marktdatenplattformen ab und werteten Pflichtveröffentlichungen der US Börsenaufsicht SCC aus.

00:05:04: Jedes Ergebnis wurde gegen einen Bewertungsraster mit im Schnitt Hundertfünfzig Einzelkriterien geprüft.

00:05:09: Getestet wurden neun aktuelle Spitzenmodelle darunter OpenEIS GPT V und IV, Anthropics Cloud GbT-Fünf.v.

00:05:20: schnitt am besten ab, fiel aber bei fast der Hälfte aller Kriterien durch – nur sechzehn Prozent seiner Ergebnisse erreichten die Schwelle, ab der die Banker sie überhaupt als brauchbaren Ausgangspunkt akzeptieren würden.

00:05:31: Ein Kernproblem betrifft die Exelarbeit.

00:05:34: Cloud Opus vier Punkt sechs etwa liefert auf den ersten Blick ansprechende Tabellen.

00:05:38: Bei genauerer Prüfung stellt sich jedoch heraus dass die meisten Kennzahlen als feste Werte eingetragen sind statt.

00:05:45: Die Forscherinnen und Forscher identifizierten vier wiederkehrende Fehlermuster bei GPT-Fünf Punkt Vier.

00:05:51: Häufigsten sind mit einvierzig Prozent Fehler bei der Code und Formelerzeugung.

00:05:55: In siebenundzwanzig Prozent der Fälle stimmt die fachliche Logik nicht, etwa wenn Kostensynergien zum Umsatz statt zu den Kosten gerechnet werden.

00:06:02: Achtzehn Prozent der Fehler betreffen abgebrochene Datenabfragen.

00:06:06: Und in dreizehn Prozent of Fällen erfinden die Agenten fehlende Zahlen und geben sie als belegt aus.

00:06:11: In einer generierten Präsentation tauchte derselbe Umsatz einmal mit oneinundachtzig, fünf Milliarden und auf der nächsten Folie mit zweihunderteins Milliarden Dollar auf.

00:06:21: Die Ergebnisse passen zu den aktuellen Befunden – in vielen Arbeitsbereichen arbeiten KI-Agenten einfach noch nicht verlässlich!

00:06:28: Eine Studie der UC Berkeley von Ende letzten Jahres kam zum Schluss, dass erfolgreiche Teams in der Praxis oft einfache stark kontrollierte Agenten mit wenigen Schritten setzen.

00:06:40: OpenAI hat mit GPT-Fünfpunkt fünf sein neues Spitzmodell veröffentlicht.

00:06:45: Es führt den Artificial Analysis Intelligence Index mit drei Punkten Vorsprung an – über die Programmierschnittstelle AB kostet es rund zwanzig Prozent mehr als der Vorgänger.

00:06:55: GPT Fünfpunkt vier!

00:06:58: Die größte Schwachstelle sind allerdings Halluzinationen, also frei erfundene Antworten.

00:07:04: Im Faktenwissen Benchmark erreicht GPT-Fünf Punkt fünf zwar die höchste Genauigkeit aller Modelle mit gerade mal siebenundfünfzig Prozent.

00:07:12: Die Halluzinationsrate liegt jedoch bei sechsundachtzig Prozent!

00:07:17: Das Modell antwortet also vielfach auch dann, wenn es die richtige Antwort nicht kennt.

00:07:22: Anthropics Cloud Opus vier Punkt sieben kommt hier auf sechsunddreißig Prozent, Gemini eins Punkt fünf pro Preview auf fünfzig Prozent.

00:07:30: Wie sich OpenAIs neues Modell im Alltag bewährt, werden wir und die Kollegen von The Decoder über in den nächsten Wochen testen.

00:07:37: Gleichzeitig hat OpenAI ein neues Bug-Bounty-Programm gestartet, das sich auf biologische Sicherheit konzentriert.

00:07:45: Konkret geht es darum zu verhindern, dass die KI gefährliche Informationen preisgibt – mit Bio-Sicherheit ist in diesem Zusammenhang gemeint, dass das Modell keine Anleitungen zur Herstellung oder Verbreitung von biologischen Gefahren wird bei Kampfstoffen oder Krankheitserregern geben darf!

00:08:01: Bei den Programmen sollen nun Forscherinnen und Forscher versuchen, die Sicherheitsmechanismen von ChatGPT-Fünf.fünf zu umgehen.

00:08:08: Ziel ist es das Modell dazu zu bringen, fünf spezifische gefährliche Fragen aus diesem Bereich zu beantworten!

00:08:15: Für den ersten erfolgreichen universellen Jailbreak ist ein Preisgeld von US-Konferenz von ca.

00:08:27: Doch ein Preistest bei Anthropic zeigt, wie fragil dieses Geschäftsmodell für Nutzerinnen und Nutzer ist.

00:08:34: Es folgt einen Kommentar von Malte Kirchner aus dem heise online Newsroom.

00:08:57: Diese Woche hat Ansropik still und leise Claude Code für Neukunden aus dem günstigen Pro-Tarif entfernt.

00:09:03: Die Chefetage hat das zwar schnell als Test abgetan, von dem nur sehr wenige Nutzer betroffen waren.

00:09:08: Inzwischen ist diese auch beendet – und Claude Codes ist dort zurück aber der Schaden ist angerichtet.

00:09:13: Denn der Test zeigt dass das Unternehmen diese Option ernsthaft erwogen hat!

00:09:17: Und das sagt viel darüber aus auf welchem Wackeling Fundament das Versprechen des Wipecodings eigentlich steht….

00:09:24: Dabei ist die Logik dahinter völlig nachvollziehbar.

00:09:26: Die KI-Unternehmen schreiben rote Zahlen, die Kosten explodieren.

00:09:30: je mehr Menschen diese Werkzeuge entdecken desto teurer wird es.

00:09:33: Wer Geld verdienen will braucht zahlende Unternehmenskunden und die zahlen eben hundert Euro Monat nicht zwanzig.

00:09:40: Wenn zu wenige Nutzer freiwillig upgraden dann macht man das Einstiegsangebot unattraktiv.

00:09:44: Das ist Marktlogik!

00:09:46: Die große Frage ist jetzt ziehen OpenAI und Google mit?

00:09:50: Beide haben mit KI auch mehr Ausgaben als Einnahmen Und wer zuerst das Wipecoding verteuert, der verliert möglicherweise genau die Nutzer, die er eigentlich halten wollte.

00:09:59: Viele Privatnutzer werden dann einfach aufhören und Unternehmen rechnen sehr genau nach ob sich das wirklich lohnt.

00:10:06: Lokale KI-Modelle könnten eines Tages eine echte Alternative sein.

00:10:10: Sie werden besser, sie kosten nichts pro Anfrage aber heute sind sie noch nicht da wo die großen Cloud-Modelle sind.

00:10:17: Was bleibt also?

00:10:18: Das Versprechen, dass KI uns alle zu entwickeln macht – es hängt am guten Willen einiger Unternehmen und der ist wie wir gesehen haben nicht bedingungslos!

00:10:43: Aber Eltern sollen künftig einsehen können, über welche Themen die Jugendlichen in den vergangenen sieben Tagen mit Meta AI gesprochen haben.

00:10:51: Einen direkten Einblick in die Chatverläufe gibt es dabei nicht – die neue Funktion soll nur allgemeine Einblicke zur Schule Unterhaltung und Gesundheit geben!

00:11:00: Bei Themen wie Suizid- und Selbstverletzung will metakünftig Warnmeldungen an Eltern senden wenn ihre Kinder entsprechende Gespräche mit MetA AI führen wollen selbst wenn die KI solche Fragen nicht beantwortet….

00:11:13: Mit den Schutzmaßnahmen reagiert Metta auf die wachsende Sorge um die Gefahren, die KI-Chatbots für Minderjährige darstellen.

00:11:19: Die KI-Einblicke sind zunächst in den USA, Großbritannien, Australien, Kanada und Brasilien verfügbar – weitere Regionen folgen im Laufe des Jahres!

00:11:29: Das chinesische Startup DeepSeek hat eine neue KI Generation veröffentlicht.

00:11:34: VIV ist ein echter Generationswechsel mit komplett neuer Architektur Achtfach längerem Kontextfenster und einem, laut den von DeepSeq vorgelegten Unterlagen spürbar besserem Coding- und Mathe Niveau.

00:11:48: Damit setzt sich DeepSeek erneut an die Open Source Spitze – doch Experten verorten das Leistungsvermögen zeitlich etwa drei bis sechs Monate hinter den absoluten Topmodellen am Markt und nicht auf Augenhöhe!

00:12:00: Schwächen gibt es offenbar beim Allgemeinwissen.

00:12:03: Hier sollen andere Spitzmodelle deutlich besser sein….

00:12:06: Dafür bleibt immerhin der große Preisvorteil erhalten.

00:12:09: Das Pro-Modell ist zwar deutlich teurer als noch Version drei Punkt zwei, es liegt aber immer noch weit unter den Preisen von OpenAI und Anthropec!

00:12:18: Kurz nach der Veröffentlichung von V-IV hat das US Außenministerium einen Telegramm an die eigenen Botschaften und Konsulate in aller Welt verschickt.

00:12:27: Es fordert, die Diplomaten auf, in ihren jeweiligen Ländern vor weitverbreitetem Versuchen chinesischer KI-Firmen zu warnen – geistiges Eigentum US-amerikanischer KI Unternehmen zu stehen!

00:12:39: Dabei werden Deepseag, Moonshot und Minimax namentlich genannt.

00:12:44: Mit der Warnung übernimmt die US-Regierung jetzt offenbar Kritik, die KI Firmen aus den USA schon länger äußern.

00:12:50: Zentral ist dabei die sogenannte Destillation – so wird eine Technik genannt bei der ein weniger leistungsfähiges Modell anhand der Ergebnisse eines leistungsstärkeren Modells trainiert wird!

00:13:01: Der Vorwurf ist, dass Konkurrenten damit in einem Bruchteil der Zeit und für viel weniger Geld KI Produkte entwickeln, die dann für geringere Preise oder sogar kostenfrei im Umlauf gebracht werden.

00:13:13: Gleichzeitig würden in den Modellen Sicherheitsvorkehrungen weggelassen.

00:13:17: China werte diese Anschuldigungen als gezielte Angriffe auf Chinas Entwicklung und Fortschritte in der KI-Branche.

00:13:25: Der Netzteil und Powerbank Spezialist ANKA geht unter die Anbieter von KI Chips – anders als viele Startups bringt ANKA allerdings nicht den xten KI Beschleuniger für Server, sondern einen auf winzige Endgeräte spezialisierten Nischen Chip namens WASS!

00:13:42: erklärt Marc Mantel von Heise Online.

00:13:44: Anker legt einen winzigen KI-Beschleuniger auf, der in ihr Headset passt.

00:13:49: Anders als andere Ships hat durchs keine starken Rechenkerne.

00:13:52: Stattdessen werden die notwendigen Matrizen direkt ins Speicherzellen berechnet – das Prinzip heißt Compute Memory und uns Widerstände in den Nordgatan des Norflechspeichers um die Matristen abzubilden.

00:14:03: Diese Funktionsweise hat zwei Vorteile.

00:14:05: Der Ship ist weniger Quadratmillimeter klein und braucht nur einige milliWatt Strom.

00:14:10: Die Rechnleistung ist zwar gering, soll aber für Spezialanwendungen reichen.

00:14:13: Rund fünf Milliarden Berechnungen pro Sekunde soll SUS schaffen.

00:14:16: Zum Vergleich – die Keinheiten im Modell Mobilprozessoren wie Intel's Core Ultra-Dreihundert sind um den Faktor Zehntausend schneller!

00:14:24: Laut Anker reicht SUS für KI-Modelle mit mehreren Millionen Parametern.

00:14:28: Der SHIP soll etwa die Umgebungsgeräusche bei Telefonaten unterdrücken.

00:14:31: Anker lässt den SHIP in Dresden produzieren.

00:14:34: Ein heißer Kandidat dafür ist Global Phone Grease der wiederum mit Microship aus den USA entpasst in ein Achtundzwanzignanometerprozess aufgelegt hat.

00:14:41: Microsip hat zufällig auch Computing-Memorytechnik entworfen, die genau dafür passen würde.

00:14:46: Anka selbst kommt aus China.

00:14:48: Vielen Dank Mark!

00:14:50: Der Schulbuchverlag Kohl aus Kerpen steht in der Kritik weil er KI generierte Inhalte als menschliche Werke ausgegeben haben soll.

00:15:00: In Arbeitsheften für den inklusiven Unterricht fand der Spiegel bei seiner Recherche Illustration mit typischen Fehlern, wie sie von Bildkai erzeugt werden – wie deformierte Tiere, körperlose Köpfe oder zu viele Finger an der Hand.

00:15:13: Zudem stellte sich heraus, dass die angebliche Autorin nur ein Pseudonym war!

00:15:18: Gegenüberheise Online erklärte der Verlagsleiter, dass die Kritik sehr ernst genommen werde.

00:15:23: Der Kohleverlag hat die betroffenen Titel vorerst aus dem Programm genommen und wird sein gesamtes Portfolio auf ähnliche Fehler prüfen – mein entschuldige Sicht für die Unannehmlichkeiten und werde die internen Abläufe zur Qualitätssicherung anpassen.

00:15:37: Zukünftig soll der Einsatz von KI-generierten Materialien einer kritischeren Prüfung unterzogen werden.

00:15:44: Eine Welle von Eilverfahren, vor allem zum Bürgergeld und zur Arbeitslosenversicherung belastet die nordrhein-westfälischen Sozialgerichte.

00:15:52: Die Klagen seien zweitausendfünfundzwanzig sprunghaft um mehr als fünfundfünfzig Prozent gestiegen, sagte der Präsident des Landessozialgerichts Jens Blöggel.

00:16:01: Im laufenden Jahre gehe dies ungebremst weiter!

00:16:05: Die Klagewelle spiegelt heils die aktuelle konjunktuelle Entwicklung wieder – eine Ursache sei sicher aber auch Das Kläger ohne anwaltliche Vertretung.

00:16:14: mit KI-Hilfe erstellte Schriftsetzer einreichten.

00:16:17: Diese seien oft sehr lang und enthielten eine Vielzahl oft nicht zielführender Anträge oder Verweise auf Rechtsprechungen, die es teilweise gar nicht gebe – so das Gericht!

00:16:26: Es handele sich dabei um einen bundesweiten Trend.

00:16:29: Um die Rechtslage bei überlangen Schriftsätzen schneller zu bearbeiten testet allerdings auch die NRW Sozialgerichtsbarkeit selbst KI.

00:16:37: Lösungen Dafür bestünden aber äußerst strikte Datenschutzauflagen betonte Blöcke.

00:16:43: Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen innerhalb von zwei Jahren die Hälfte aller Regierungsbereiche mit autonoma KI betreiben.

00:16:52: Scheich Mohammed bin Rashid Almaktoum, gab das Vorgaben auf der Plattform X bekannt.

00:16:57: Gemeint ist damit agentische KI – also KI-Systeme, die eigenständig analysieren, entscheiden und handeln!

00:17:04: KI soll ein Exekutivpartner werden, der Dienstleistungen verbessert, Entscheidungen beschleunigt und die Effizienz steigert.

00:17:12: Alle Bundesangestellten sollen im Umgang mit KI geschult

00:17:15: werden.".

00:17:16: Damit wären die Emirate nach eigenen Angaben die erste Regierung weltweit, die in diesem Umfang auf autonome KI-Systeme setzt.

00:17:24: Das Ziel sei eine Regierung, die schneller, reaktionsfähiger und wirkungsvoller arbeite – so schaich Mohammed!

00:17:33: Arbeiter zusammen mit der Universität Saagreb daran, wie mittels künstlicher Intelligenz die Batteriezellenproduktion optimiert werden kann.

00:17:42: Oliver Bünder aus dem Heise Online Newsroom erklärt, wie.

00:17:45: BMW will Batteriezällen schneller und kostengünstiger entwickeln und setzt aber auf KI-Modelle – die Daten aus Versuchen mit den Batteriezählen sowie Echtzeitdaten aus der laufenden Batteriezellproduktion analysiert und in den Muster erkennt.

00:17:57: Damit beabsichtigt BMW, Vorhersagen treffen zu können wie die Produktion hinsichtlich Leistung, Qualität und Kosten verbessert werden kann.

00:18:05: Durch die Datenanlöser der KI können so etwa Prozessparameter- und Leistungsdaten einer Batteriezelle vorhergesagt werden – so müssen da nicht mehr so viele Testreihen durchgeführt werden.

00:18:16: Der Zeitaufwand soll um fünfzig Prozent sinken bei gleicher oder sogar besserer Qualität.

00:18:21: Eine weitere Zeitung kosten Ersparnisse ergibt sich aus dem möglichen Wegfall der Batteriezellen Harantäne.

00:18:26: Nach der Produktion und einer ersten Ladung werden die Batteriezellen zunächst für einen bestimmten Zeitraum bei definierten thermischen Bedimmungen gelagert, danach geprüft bevor sie in ein Gehäuser eingebaut werden.

00:18:37: Die dafür nötigen Lagerkapazitäten sind hoch- und teuer.

00:18:41: Eine KI kann die Batteriezellen nun direkt nach der Produktion vollständig analysieren so dass die Quarantäne entfallen und Lagerplatz eingespart werden können.

00:18:49: Danke schön Oliver!

00:18:55: der professionelle Tischtennis-Spieler schlagen kann.

00:18:59: Sein Erfolg basiert auf dem Zusammenspiel mehrerer KI-Funktionen, für die Wahrnehmung nutzt Ace neun Kameras und drei eigens entwickelte ereignisbasierte Sensoren – diese messen die Position und Rotation des Balls hunderte Male pro Sekunde!

00:19:15: Das Bewegungsmodell des Roboters basiert Auf Reinforcement Learning.

00:19:19: ein achttachsiger Roboterarm führt die berechneten Bewegungen aus.

00:19:23: Die KI wurde vollständig in einer Simulation trainiert, wobei auch Erkenntnisse aus der Rennspiel-KI GT Sophie einflossen die ihrerseits menschliche Spitzengamer im Gran Turismo schlagen konnte.

00:19:36: Im direkten Duell mit menschlichen Spielern wurde Ace dann weiter verfeinert um beispielsweise die physikalische Modellierung zu korrigieren.

00:19:44: Im März hat der Roboter dann gegen drei Profispielerinnen und Spieler an – und schlug alle drei mindestens einmal!

00:19:53: Das war das KI-Update von Heise Online vom siebenundzwanzigsten April.

00:19:59: Ein neuer Folge gibt es immer Montags, Mittwochs und Freitags um fünfzehn Uhr!

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