KI-Update Deep-Dive: Wenn der KI-Vorwurf das Studium beendet
Shownotes
KI ist an Universitäten praktisch allgegenwärtig. Das belegt auch eine Studie aus Großbritannien, von der ich Euch Anfang der Woche berichtet habe. Studis lassen sich Konzepte erklären lassen, Material zusammenfassen, Ideen strukturieren. Ein Aspekt hat mich aufhorchen lassen. Die jungen Menschen berichteten in der Umfrage von der ständigen Sorge, dass ihre Arbeit die KI-Erkennung auslöst, obwohl sie keine KI zum Schreiben benutzten. Was passiert eigentlich mit Studierenden, bei denen die KI-Erkennungssoftware anschlägt und die Uni dann entscheidet, dass es sich bei ihrer Abschlussarbeit um Betrug handelt?
Darüber spreche ich heute mit Sibylle Schwarz. Sie ist Gründungspartnerin der Kanzlei elseschwarz in Wiesbaden und ist auf Beamten- und Bildungsrecht spezialisiert. Sie vertritt also regelmäßig Menschen in Ausbildung und sagt, dass eindeutige KI-Regeln in Ausbildungs- und Prüfungsordnungen dringend überfällig sind. Denn die grundlegenden Fragen, wozu und in welchem Umfang Schülerinnen und Schüler oder Studierende Künstliche Intelligenz im Unterricht und in Prüfungen nutzen dürfen, sollten nicht nachträglich vor Gericht entschieden werden, sondern vorausschauend von der Bildungspolitik.
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Automatic Chapters 0:02 Einführung in KI an Schulen und Hochschulen 1:26 Rechtslage zur KI-Nutzung in Bildungseinrichtungen 2:30 Urteil des Verwaltungsgerichts Kassel 4:39 Konsequenzen für Studierende bei Prüfungsbetrug 5:34 Grundlagen der Prüfungs- und Ausbildungsordnungen 8:34 Beweisführung bei KI-Nutzung in Prüfungen 14:00 Bedeutung von Gerichtsurteilen über KI 16:17 Auswirkungen des Urteils auf Hochschulen 17:30 Mindestanforderungen für Prüfungsordnungen 22:59 Zukunft der KI-Nutzung in Prüfungen 23:55 Regelungen für erlaubte Hilfsmittel 26:27 Bedeutung des Gesetzgebers in der Bildung 30:01 Empfehlungen für Studierende zur KI-Nutzung 34:09 Transparenz im Umgang mit KI-Tools 39:10 Best Practices im Umgang mit KI in Bildung 42:40 Fazit: Herausforderungen und Perspektiven für KI in der Bildung
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00:00:02: Das KI-Update, ein heise Podcast mit redaktioneller Unterstützung von The Decoder.
00:00:14: Hallo
00:00:14: ich bin Isabel Grünewald und dies ist unser Deep Dive zum Wochenende!
00:00:20: KI ist an Universitäten praktisch allgegenwärtig.
00:00:23: das belegt auch eine neue Studie aus Großbritannien, von der ich euch Anfang der Woche berechnet habe.
00:00:28: Studies lassen sich Konzepte erklären Material zusammenfassen Ideen strukturieren.
00:00:33: Ein Aspekt hat mich aber aufheuchen lassen Die jungen Menschen berichten in der Umfrage von der ständigen Sorge, dass ihre Arbeit die KI-Erkennung auslöst – obwohl sie keine KI zum Schreiben benutzt haben.
00:00:46: Was passiert eigentlich mit Studierenden bei denen die KI Erkennungssoftware anschlägt und die Uni dann entscheidet, das es sich bei ihrer Abschlussarbeit um Betrug handelt?
00:00:57: Darüber spreche ich heute mit Zibille Schwarz.
00:00:59: Sie ist Gründungspartnerin der Kanzlei Elze Schwarz in Wiesbaden und ist auf Beamten und Bildungsrecht spezialisiert.
00:01:06: Sie vertritt also regelmäßig Menschen in Ausbildung und sagt, dass eindeutige KI-Regeln in Ausbildungs- und Prüfungsordnungen dringend überfällig sind.
00:01:15: Denn die grundlegenden Fragen wozu und in welchem Umfang Schülerinnen oder Studierende künstliche Intelligenz im Unterricht und in Prüfung nutzen dürfen, sollten nicht nachträglich vor Gericht entschieden werden sondern vorausschauend von der Bildungspolitik.
00:01:35: Hallo Frau Schwarzschön, dass sie heute da sind.
00:01:38: Hallo Frau Grünewald.
00:01:41: KI wird an Schulen, an Hochschulen in Ausbildungen überall ganz selbstverständlich von den jungen Menschen genutzt?
00:01:47: Wie ist denn die aktuelle rechtliche Lage?
00:01:50: dürfen Schulen oder Hochschule und Universitäten KI-Nutzung pauschal verbieten?
00:01:55: oder gibt es da Prüfungsordnungen für?
00:01:58: wie sieht das aus?
00:02:00: Die Schulen und Hochschulen haben die Besonderheit, dass sie eben in die Landesgesetzgebung fallen.
00:02:05: Das heißt wir haben unseren berühmten Föderalismus und damit ein Flickuteppich.
00:02:10: Das Bundesland entscheidet wie das Schulgesetz beziehungsweise das Hochschulgesetz aussieht.
00:02:16: Da haben wir Schulgesetze und HochSchulgesetzen, die haben noch nicht einmal dieselben Namen.
00:02:21: Was die KI-Regelung angeht?
00:02:23: Ja da haben wir Offersoren, die sagen in Hausarbeit verboten Wir haben Lehrer, die sage Wir haben Schulen, die schweigeln sich dazu aus.
00:02:33: Die sagen also gar nichts geregelt.
00:02:37: Dann gibt es wieder Schulen... Da gibt es eine Regelung für die gesamte Schule.
00:02:42: Also nicht nur der Föderalismus auch die Regelungen ein wahrer Flicku-Teppich.
00:02:46: Das heißt auch wenn man von einer Uni zur anderen wechselt irgendwie zwischen Bachelor und Master oder so kann man sich nicht darauf verlassen dass da dieselben Regeln gelten sondern dann muss ich als Studierende neu orientieren
00:02:59: Es kann sogar einem Studierenden passieren, dass er gar nicht die Uni wechseln muss sondern einfach nur seine Vorlesung.
00:03:05: Also im One Master System heißt das das Modul und ist der eine Prof beispielsweise vielleicht auch ein älterer Professor das komplett verbietet also in Online Prüfungen oder Nassarbeiten und es sind andere je nachdem nach Fach vielleicht.
00:03:22: die Jüngeren sind mitunter auch ein bisschen zugänglicher weil sie damit vielfach aufgewachsen.
00:03:27: Da kann es also sein, dass er das erlaubt.
00:03:29: Also selbst vom Wechsel von einem Modul in das andere Modul kann weiterhin Unsicherheit und Umsicherheiten
00:03:36: stehen.".
00:03:37: Wenn man das so hört dann ist es überhaupt nicht überraschend, dass es diverse Verfahren vor den Gerichten gibt zur Zeit zu Prüfungen in denen KI angewendet wurde die nicht erlaubт war teilweise mit ziemlich heftigen Folgen für die Studierenden, für die Prüflinge.
00:03:56: Zuletzt gab es einen Urteil in Hessen.
00:03:58: Worum ging es bei diesem Fall konkret?
00:04:01: Das Verwaltungsgericht im Kassel hat Ende Februar ein Urteil gefällt und hier muss ich dazu sagen, dass wir von einem Urteil sprechen.
00:04:09: die Entscheidung, die wir vorher hatten, also das VG München, Ende Jahrzehnte zwanzig Mitte Jahrzehnzwanzig, das war ein Beschluss.
00:04:19: Schluss heißt Die Entscheidung des Gerichts ergeht ohne mündliche Verhandlung und sie ergeht wie wir sagen in einer somarischen Prüfung.
00:04:27: Also wenn eine somarische Prüfungen mit einer Krop-Prüfung übersetzt wird, trifft es das nicht ganz?
00:04:33: Aber es geht ja um Allverfahren und da muss es eben überlegt werden eilig oder gründlich Und im Allverfahren wird eben für eiligt entschieden und deshalb ist es eine somerische, eine Kropprüfung.
00:04:47: Das heißt wir hatten bisher Beschlüsse aus einem Allverfang und haben nun vom Verwaltungsgericht Kassel einen Urteil, das heißt ein Hauptsachklageverfahren mit Vollbeweis.
00:05:00: Könnte man das nennen?
00:05:02: Mit mündlichem Termin im Gericht.
00:05:05: und wenn ich auf die Aktenzeichen schaue... Das eine Verfahren ist aus vierundzwanzig, also zweitausendsechsten zwanzig hat jetzt angefangen.
00:05:13: Und es heißt dass liegt da schon eine Weile bis das Verwaltungsgericht Kassel erst dazu entschieden hat.
00:05:19: Puh!
00:05:20: Und genau worum ging es?
00:05:21: was ist da passiert?
00:05:23: an der Uni Kassl?
00:05:24: Ich bleibe mal, weil wir ja im KI-Podcast von Heisen sind bei den Informatikstudenten.
00:05:29: Der hat eine Bachelorarbeit abgegeben was Bachelor Studenten ebenso machen und die Universität Kassel war der Meinung er hätte KI genutzt und hat diese abgegebene Bachelorarbeit für Nichtbestallung erklärt und sie hat darüber hinaus eine Wiederholungsprüfung für ausgeschlossen erklärt.
00:05:52: also im Normalfall wäre Prüfung, egal wo.
00:05:57: Ob Schule oder Hochschule nicht besteht hat meist noch mal eine zweite Wiederholungsmöglichkeit.
00:06:02: Also hier haben wir zwei Sanktionen einmal die schlechte Maruta sind das nicht bestanden und die zweite Sanktsion Die Prüfungswiederholung ist ausgeschlossen.
00:06:12: Das heißt der Informatik Student hat keinen Hochschulabschluss und dem kann auch nicht erreichen mehr.
00:06:18: Ich wollte gerade sagen dann ist das ganze Studium jetzt für die Katz gewesen Und dagegen hat er geklagt
00:06:23: Genau Wie ich schon sagte, also dann müssen wir auf die schriftlichen Orteinskunde noch warten.
00:06:29: Aber es gibt ein Verfahren aus vierundzwanzig und es gibt einen Verfahren als fünf zwanzig.
00:06:34: Das ist alles schon eine Weile her.
00:06:37: Und hier geht es wirklich um einen Verlassen der Hochschule ohne Abschluss.
00:06:43: Das hat
00:06:44: Bedeutung das hat Auswirkungen für das Leben dieses Informatikstudents.
00:06:50: Verhältnismäßig, so eine Sanktion.
00:06:53: Die Uni sagt ja das war eine schwere Täuschung?
00:06:56: Ist das normal in so einem Fall?
00:06:58: Da kommen wir jetzt zu dem dahinterliegenden Punktprinzip und das gilt für Schulen in allen Bundesländern und auch für Hochschulen in allen Landesländern.
00:07:09: Wir haben sogenannte Ausbildungs- und Prüfungsorgane.
00:07:13: Die heißen natürlich anders weil die Bundesländer ihren Landesfürsten gerne auch die Möglichkeit einräumen, eigene Namen zu geben.
00:07:23: Also mitunter haben die anderen Namen sind aber im Kern Ausbildungs- und Prüfungswort.
00:07:29: Wie das Wort schon sagt eine Ordnung, die Ausbildung regnet also in Bachelor Master System beispielsweise welches Fach mit wie viele Fertigpoints belegt ist, eins, fünf oder drei?
00:07:42: Und natürlich die Regelung der Prüfungen.
00:07:45: habe ich eine Prüfung in der zwanzig Minuten, hundertfünfzig Minuten oder achtzig Minuten habe ich eine mündliche Prüfung.
00:07:52: Habe ich ein Praxisteil?
00:07:55: Das regelt die Prüfungsordnung diese Ausbildung.
00:07:58: zur Prüfunsordnung und da hab' ich mir im Vorfeld zu unserem Gespräch heute habe Ich mir die für den Informatikstudenten angeguckt.
00:08:07: Und da findet sich das Wort Täuschung.
00:08:09: Wie gesagt, wir reden immer von Täuschen.
00:08:14: In diesen ausbildungs- und prüfungsordnungen haben wir allerdings auch Begriffe, Täuschungsversuch oder Täuscherungshandlung.
00:08:20: Also das sind ja die Gesichter von Täuschen.
00:08:24: Ja.
00:08:24: Täusche wird seit Jahrzehnten und landauf und ab eindeutlich aufgefasst.
00:08:33: Und da müssen wir zurückgehen was ist denn der Zweck einer Prüfung?
00:08:39: Also wenn ein an eine Prüfungen geht dann soll er zeigen was er weiß und was er kann also richtig wissen er hat welche Fähigkeiten welche Fertigkeit Und eine Aussage zum Beispiel, ein Zeugnis in einem Abschluss kann natürlich nur getroffen werden.
00:08:54: Wenn die Person also der Prüfling diese Prüfungsleistung selbstständig eigenständig erklickt und das ist eine der Umschreibungen der Täuschungsdefinition.
00:09:07: es ist also Täuschen anzunehmen wenn der Prüfling und das is egal ob Schüler oder Schülern Studierende wenn der prüflingen keine eigenständige Leistung abgegeben hat sich also fremder Hilfe, der Hilfe eines Dritten oder unzulässiger Hilfsmittel bedient hat.
00:09:27: Und das Verwaltungsgericht Kassel hat bestätigt, dass die Universität Kasseln gesagt hat, Das ist doch wie ein Dritter!
00:09:36: Das ist auch wie fremde Hilfe,
00:09:38: KI
00:09:40: was auch immer und das sein soll.
00:09:42: aber wir haben keine eigenständige Leistung des Informatikstudenten.
00:09:48: Und der Zweck der Brüche, also zu sagen was kann dieser Informatikstudent in Kassen?
00:09:55: Er ist ja gar nicht erreicht weil die Aussage können wir nicht treffen wenn er KI als Dritter oder KI als fremde Hilfe benutzt hat.
00:10:05: Was für ein Beweise müssen denn davor gelegt haben?
00:10:08: da wird es ja sicherlich nicht ausreichen dass irgendeinen KI-Erkennungstool angeschlagen hat in der Bachelorarbeit denn diese sind ja denkbar unzuverlässig.
00:10:19: Was für ein Beweismaßstab wird angelegt?
00:10:22: Die Hochschulen lassen sich in ihren Ausbildungs- und Prüfungsordnungen die Einwilligung erteilen.
00:10:27: Ich setze das mal einen Anführungszeichen, dass eine Hausarbeit, also die Bachelor thesis oder die Master thesis, in eine Plagiatssoftware, AI Detective Software eingespielt werden kann.
00:10:43: Die Studierenden haben da eigentlich keine Möglichkeiten.
00:10:45: Insofern sagt ich Einwilligung im Anführunszeichen.
00:10:48: Ich glaube, sie hatten wahrscheinlich zig Sendungen schon darüber wie unzuverlässig die sind.
00:10:52: Also wenn die KI auch die KI beruft... ich hab mal gelesen, ich erinnere mich mehr wobei also wenn man den KI-Output nimmt und ein bisschen menschlich ändert dann springt der KI-Detektor wieder nicht mehr an.
00:11:05: Also im Kern kippen die Hochschulen, die Bachelor arbeiten in diese Detektoren Und dann springt der an oder eben nicht und dann wird meist genauer geschaut.
00:11:18: Das heißt also Menschen, so war es zumindest bei den entscheidenden Verwaltungsgerichte Miechen für ungefähr zwei Jahren.
00:11:25: Also Menschen heisst die Professoren Schauen sich diese Bachelorarbeit gründlich an.
00:11:34: und Dann Haben wir einen weiteren Aspekt.
00:11:36: das ist eine sogenannte Rechtsmethodik.
00:11:40: Wir haben Den Beweis des ersten Anschalz der stammt aus den neunzehn-achtziger Jahren, also in jedem Fall hat da unser Bundesverwaltungskriecht und unser höchstes Gericht schon mal gesagt das ist ein Orten mit dem Beweis des ersten Anscheins.
00:11:53: Also wir reden von Jahrzehnten.
00:11:57: Vereinschaft sind die Richterinnen und RichterInnen, die gehen so ran wie isst ein typischer Geschehensablauf?
00:12:08: Und das beurteilen sie aufgrund von Erfrauswissen.
00:12:10: Wenn zwei Klassen arbeiten beispielsweise in der Schule identisch sind
00:12:15: Und dann guckt
00:12:16: man mal, wo haben die beiden Prüflinge denn gesessen?
00:12:18: Saßen sie nebeneinander.
00:12:20: Ja okay und das spricht viel dafür dass sie voneinander abgeschritten sind.
00:12:25: Das ist der erste Schritt.
00:12:27: weiß des ersten Anscheins.
00:12:28: aber die Gerichte müssen sich eine Schilderung des Prüflings also hier in dem Fall des Klägers anhören der sagt ja das ist ja schön gut wenn ihr mit Erfahrungswissen das glaubt aber bei mir war es anders.
00:12:45: Er kann also oder darf, der Kläger den Prüfling darf einen atypischen Geschehensverlauf schildern.
00:12:52: Dann haben wir bei einem dritten Aspekt.
00:12:55: das Gericht muss überzeugt sein.
00:12:57: Das Gericht muß also überzeugts sein dass dieser atybische Geschehnensablauf den der kläger schildert, dass er so zutrifft und an der Stelle scheitern.
00:13:09: dann doch viele weil ich habe ja gesagt Die Rechtsprechung ist Jahrzehnte alt und die nachwitzig ausredenden, aber die Schilderungen von atypischen Geschehensverlauf sind auch mindestens genauso
00:13:23: alt.
00:13:24: Wahrscheinlich mehr so Jahrhunderte alt.
00:13:26: Ja?
00:13:26: Das heißt... ...die Prüflinge reden sich damit raus.
00:13:30: Also sie verteidigen sich damit.
00:13:32: es ist doch ganz anders abgelaufen ein atybischer Ablauf.
00:13:36: Okay also die Prüflingen reden sich daraus und das ist dann relativ leicht zu erkennen dass Sie versuchen sich hauszureden.
00:13:44: Also
00:13:45: in Enttäuschungsvorwürfen und das ist unabhängig von KI sind zum Beispiel Wort-identische Texte, vielfach auch die gleichen Fehler.
00:13:58: Und was auch häufig vorkommt Begrifflichkeiten, die eigentlich falsch sind
00:14:05: oder
00:14:05: ungebräuchlich in diesem Fach oder in diesem Zusammenhang.
00:14:08: Und aus diesen zieht man dass die Täuschung besteht.
00:14:13: Das ist also der Beweis des ersten Anscheinens, eine Rechtsmethodik der Verwaltungsgerichte.
00:14:17: Das hat im Schriftung auch Kritik ausgelöst.
00:14:21: aber seit Jahrzehnten wird das so gehandhabt und die Chance vom Prüflingen von Klärgern das kriegt zu überzeugen dass wenn die Worte wortgleich sind mit dem Tischlachbahn oder einem anderen Prüfen wenn sogar die gleichen Fehler vorkommen Wenn das gleiche Wort, dass überhaupt nicht passt.
00:14:44: Dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass davon man da abgeschrieben worden ist und dann haben wir ihnen keine eigenständige Lastung mehr.
00:14:53: Jetzt ist aber bei der Bachelorarbeit, da sitzt ja niemand neben einem von dem man abschreiben kann.
00:14:59: wie hat denn die Uni das nachgewiesen über das Tool hinaus?
00:15:04: Dass dieser Student betrogen haben soll?
00:15:09: Da werden wir die schriftlichen Urteilsgründe abwarten.
00:15:12: Das ist leider so ein bisschen der Unart im Wortschuhr-Rechtssystem, dass es die Pressemeldung gibt und das es dann Wochen braucht, bis wir die Gründe des Gerichts zu seiner Entscheidung wirklich Wort für Wort nachlesen können.
00:15:25: Da wird's noch ein bisschen brauchen, bis ich da genauer sagen kann, aber man springt zur Entscheidung des Verwaltungsgerichts München.
00:15:34: Da sind sogar die Richter hergegangen Die Fragestellung oder also die Aufgabenstellung selbst mal in ChatGPT eingegeben, ja?
00:15:43: Man überlege in Chat GPT.
00:15:45: Also alle Welt redet von ChatGBT.
00:15:47: gut das ist der Dienst den erkennen.
00:15:50: Ja es ist ein Dienst denn sehr viele Menschen benutzen auf der Welt.
00:15:54: aber wir sollten da doch dann eher von Sprachmodellen reden.
00:15:58: Da haben sich die Richter vielleicht doch etwas einfach gemacht das in Chat GPT einzugeben zu sagen ah das kommt doch so raus.
00:16:06: Naja, andererseits machen es sich ja Studierende und Schülerinnen und Schüler auch gerne einfach.
00:16:11: Also von daher ist das naheliegend dass sie dasselbe Tour benutzt haben.
00:16:17: Warum ist jetzt so ein Urteil aus Kassel bedeutsam über diesen Einzelfall hinaus?
00:16:24: Weil es das erste wirkliche Gerichtsurteil ist.
00:16:27: was bedeutet das genau?
00:16:30: Wie ich schon sagte die Entscheidung aus Kasse vom Ende Februar Das ist unser erstes Urteil.
00:16:34: das heißt da hat eine Auseinandersetzung des Gerichts über Monate und Intensivstadt gefunden.
00:16:43: Und wir können deutschlandweit eine Begriffsstimmung finden, seit Jahrzehnten überall.
00:16:53: Also es gibt eine Entscheidung beispielsweise – das weiß ich nicht unbedingt, KI – aber es gibt ne Entscheidung des Berliner Verwaltungsgerichts die sagen in einem Verfahren, Täuschung ist, dann schreiben sie Definitionen Und dann schreiben sie, Oberverwandlung kriegt Nordrhein-Westfalen.
00:17:09: Das heißt also die Bundesländer helfen sich bei der Definition aus und daher gilt Land auf Land ab seit Jahrzehnten.
00:17:17: Eben Täuschung ist keine eigenständige Leistung und das neue daran ist KI.
00:17:22: Das ist wie mein Tischnachbar oder ein Elternteil des Hilfs.
00:17:26: Es ist einfach der Dritte der Fremde.
00:17:28: genauso wird KI aufgefasst.
00:17:31: Jetzt spricht das Gericht in dieser Pressemitteilung, die wir bislang nur haben von verallgemeinerungsfähigen Regeln zum Umgang mit KI-Inprüfungen.
00:17:42: Was können denn andere Hochschulen oder auch die anderen Bundesländer von so einem Urteil ableiten?
00:17:48: Das Verwaltungsgericht im Kassel, dass dort sicherlich sowas wie andeutig machen können, wie KI aufgefasst werden kann soll muss.
00:17:59: Das Verwaltungsgericht wird aber sich nicht zum Ersatzgesetzgeber aufschieden.
00:18:04: Wir haben in Deutschland Gewaltenteilung, Gesetze werden vom Landtag im Hessischen Landtag hier in Wiesbaden gemacht und das Gericht in Kassi darf kein Gesetz machen.
00:18:17: Die
00:18:17: können also in Anführungszeichen auslegen damit sie es anwenden können auf einen konkreten Fall.
00:18:24: Aber Sie dürfen uns keinen kein Gesetz schreien.
00:18:28: Deshalb bleibt also spannend, was das Verwaltungsgericht Kassel mit diesem verallgemeinerungsfähigen Kriterium regeln malt?
00:18:37: Das wird spannend!
00:18:40: Also da müssen wir noch einen Auge drauf behalten.
00:18:43: Das ändert ja nichts daran dass so wurde in der Gesetzgebung als auch in vielen Prüfungsordnungen wie schon eingangs gesagt ein bisschen der KI-Entwicklung hinterher hinken.
00:18:54: Was sollte denn So als Mindestmaß eigentlich in einer Prüfungsordnung, an der Universität geregelt sein in Bezug auf KI.
00:19:02: Wir haben ja den Begriff Täuschung Landaufland ab und das ist auch erst mal gut weil durch die Definitionen, die die Bundesländer aufeinander ausleihen, also die Gerichte können wir viele Fälle abdecken eben auch KI-Haztritter, KI-Arzt fremder Hilfung.
00:19:18: Wir müssen uns jetzt überlegen dass es die Aufgabe im Politik.
00:19:21: wollen wir das?
00:19:23: Wollen wir KI, also ein KI-Tool.
00:19:25: Ein KI-Werkzeug als Hilfe eines Dritten und als Fremdäle für Verstandenwissen.
00:19:33: Und da muss dann die Politik aktiv werden und man muss es reingeschreiben.
00:19:37: Also es steht Täuschung in den Ausbildungs- und Prüfungsordnungen und dann ist erst mal fertig.
00:19:43: Das heißt das müsste dort weitergehen, was jetzt nicht unbedingt einen KI-tool genannt hat, so Chachibiti zu nennen wäre natürlich blöd aber beispielsweise Sprachmodell zu nenne Und zu klären und ausdrücklich halt zu fragen.
00:19:56: Also die Prüfungsordnung der Kassler ist eigentlich recht modern, die sagen nämlich ganz ausdrücklich in drei Sätzen wie Mobiltelefone in einem Prüfungstraum gehalten werden.
00:20:09: Da steht also der erste Satz.
00:20:12: Die Vorschrift Täuschung fängt also an Täuschen und dann kommt die Sanktion.
00:20:16: Dann greifen wir auf die Definition zurück und dann gehen wir in mehrere Sätze zum Thema Mobiltelefone in einem Prüfungsraum.
00:20:26: Und genau das bräuchte es für KI, es müsste also geklärt werden und ausdrücklich formuliert werden welche KI welches Tool welcher vielleicht Nutzungszweck
00:20:41: wir eben nicht
00:20:42: als Täuschung verstanden wissen wollen und dass müssen wir dann ausdrücklich reinschreiben.
00:20:48: kann sich der Studierende nachrichten der Prüfer die Professor Und das Gericht, dass drüber sitzt, könnte also wieder die Torschungsdefinition hernehmen.
00:20:58: Und gleichzeitig würde es in der Vorschrift weiterlesen und sagen aber gesetzlicher Wille?
00:21:04: Das Tool oder deren Nutzungsteck?
00:21:06: Was für zwar so eine Sätze!
00:21:08: Den wollen wir ausdrücklich nicht von dem Begriff fremder Hilfe unerlaubte Hilfe unzulässiges Hilfsmittel erfasst wissen.
00:21:18: Okay denn ist ja ein bisschen utopisch zu glauben dass Studierende gar keine KI mehr benutzen für ihre Prüfungsarbeiten.
00:21:27: Das ist so ein bisschen wie... Ich erinnere mich noch in meiner einen Abschlussarbeit, da war Wikipedia ein ganz großes Thema wo ich so dachte also es ist so topisch zu glauben das sich überhaupt nichts auf Wikipedia gelesen habe und wenn es mir nur als Hinweis auch weitere Quellen gedient hat die ich mir dann zur Hilfe gezogen habe.
00:21:45: So ähnlich ist das ja heutzutage wahrscheinlich auch mit KI.
00:21:49: eigentlich davon ausgehen kann, dass die Studierenden über ihr Thema wahrscheinlich mit einem Chatwort auch sprechen.
00:21:56: Das ist ja auch nicht verkehrt.
00:21:58: also von Umfragen oder von Erhebungen, Arbeitung, die als Lernunterstützung heißt der Begriff?
00:22:06: Es gibt ja auch so Toolstar.
00:22:08: da lad ich einen PDF hoch und dann macht mir Frage und da muss ich sie beantworten das is ja gar nicht schlecht Da kann ich ja richtig was mit lernen.
00:22:15: Ja aber Es geht dann um den Nutzungszweck, oder die Idee, die vielleicht manch einer hat.
00:22:22: Ich packe meinen Thema meiner Bachelor- oder Masterarbeit in den Prompt und dann spielt das Ding mehr zwanzig Seiten mit Quellen und zwischen China und Sorge.
00:22:30: Ja ganz so einfach ist bei der Technik nicht aber sie kann schon viel helfen.
00:22:35: Und da muss geguckt werden was davon wollen wir denn erlauben?
00:22:39: Also wenn wir jetzt einfach mal die Textarbeit nehmen, generative KI, um mal davon zu sprechen.
00:22:46: Die einen Text generiert.
00:22:49: Aber die kann ja auch noch anderes.
00:22:51: Die kann mehr einfach nur Quellnaussprung, die ich dann bearbeite.
00:22:57: Es kann ja sein also beispielsweise in meiner Zunft... Wir sind ja dann auch im Bachelormaster System.
00:23:04: Ich würde eine Bachelorarbeit in Nura schreiben und habe eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs.
00:23:10: Wie gibt es zwar denn irgendwann in einer Sprachfassung?
00:23:14: europäischen Sprachen, aber vielleicht bin ich noch ganz früh und die gibt es nur in Englisch.
00:23:18: Und dann nehme ich mir ein Stück her um lasse das, auch nicht den Namen sagen, also von Dieb-Ern.
00:23:22: Übersetzung ja?
00:23:23: Ja!
00:23:24: Es ist natürlich vollkommen anders, diese KI Anwendung oder diese Übersetzungsmutzung als wenn ich Englische auf Lärm im Nasien studiere und alles macht Dieb Erl was sich in meinem Studium machen.
00:23:38: Also wir müssen da gucken Lernunterstützung, Nutzungszweck... Also ich kann da die Recherche anfangen.
00:23:44: Ich kann da irgendwas hochladen unter Fragen an denen ich mich selbst überprüfen kann oder einfach nur das machen noch Anwälte.
00:23:54: Einfach mal gucken.
00:23:55: Richtschreibung!
00:23:56: Satzzeisen!
00:23:58: Schöneres Synonym?
00:23:59: Also ich erinnere mich bin jetzt nur schon ein Weichchen in dem Beruf.
00:24:03: Ich hatte
00:24:03: früher einen getruppten Synonym.
00:24:05: war der Buch auf den Tisch liegen?
00:24:07: Ja, da guckt heute keiner mehr rein.
00:24:09: Aber hätte das früher jemand angegeben?
00:24:11: Er hatte in einem gedruckten Sonnenüberotterbuch ein Sonnenüm angegeben, hätte sich da jemand gefragt... Das ist doch fremde Hilfe!
00:24:19: Weil du hast dir das Wort ja nicht überlegt.
00:24:21: Es hat aber keiner infragt.
00:24:23: Also dann müssen wir uns ehrlich machen was wollen wir erlauben und was haben wir verbieten?
00:24:29: Das heißt wie konkret müsste denn so eine Prüfungsordnung sein damit eben so was erlaubt ist, müsste da tatsächlich jedes Tool aufgeführt werden.
00:24:40: Also ich weiß zum Beispiel an den Schulen, da haben sie ja bestimmte das Land Niedersachsen zum Beispiel unterstützt ein bestimmtes Übersetzungstool, dass genutzt werden darf und in der Prüfungsordnung auch angegeben ist dieses Wörterbuch dürft ihr zb für Englisch Französisch Spanisch was auch immer für die Prüfung benutzen.
00:24:58: muss das tatsächlich so konkret sein, X, Y und Z sind erlaubt.
00:25:05: Alle anderen sind verboten?
00:25:07: Man könnte es so handhaben.
00:25:08: also das wäre dann eine Liste der zulässigen Hilfen.
00:25:13: Und die Prüfung muss immer die Chancengleichheit, die Chansengerechtigkeit garantieren.
00:25:19: Das heißt, die, die in einem Prüfungstermin sitzen, also stellen wir uns das bildlich vor, die einen im Prüfumsraum unter Aufsicht schreien.
00:25:28: Aufsichtsarbeiten bei uns Juristen ist das so.
00:25:31: Die haben Ganz konkret eine Liste, welches Buch in welche Auflage von welchem Verlag erlaubt ist.
00:25:41: Weil nämlich die Chancengleichheit dass alle die gleiche Chance auf einen Abfluss auf eine gute Note haben, die in diesem Prüfungsraum sitzen wird durch gleiche Bedingungen gewährleistet und gleiche Bedingungen werden gewährleistet indem alle die gleichen zulässigen Hilfsmittel nutzen.
00:26:00: könnte also hergegangen werden und könnte beispielsweise JGPT auf eine solche Liste geschrieben werden.
00:26:07: Ich würde aber eher sagen, es in diesen Nutzungszwecken zu fassen.
00:26:14: JGPD ist jetzt ungefähr dreieinhalb Jahre auf der Welt, was sich da getan hat wie viele dazugekommen sind?
00:26:21: In welchen Versionen?
00:26:22: Also man verliert ja vollkommende Überblick!
00:26:26: Deshalb sind die Bezeichnungen, die Produktenamen wahrscheinlich keine gute Idee.
00:26:31: Ich würde es an diese Nutzungszwecken festmachen also sowas wie Recherche, Rechtschreibkorrektur, Übersetzung, Ideenfindung, Lernunterstützung und die Tools, die dann in diesen Bereichen verhandlungen sind?
00:26:47: Die sind dann auch erlaubt seitdem wenn das sie ganz explizit also ganz ausdrücklich nochmal ausschließen.
00:26:54: Okay Jetzt haben sie in einem Standpunktartikel gesagt, dass zurzeit es eher so ist das grundlegende Fragen vor Gericht geklärt werden.
00:27:08: Aber es eigentlich so sein sollte, dass die Bildungspolitik Grundlegende fragen entscheiden sollte und die Gerichte sich dann auf diese Entscheidungen und Gesetzgebungen beziehen könnten anstatt dass sie jetzt quasi Fakten schaffen müssen ohne dass es klare Regelungen gibt.
00:27:24: Wie genau würden Sie sich das denn wünschen, dass das in der Bundesrepublik Deutschland unseren Föderalismus funktioniert?
00:27:32: Wir haben die Situation beispielsweise bei den Studenten und Informatikständen in Kassel.
00:27:39: Der hat jetzt keinen Abschluss.
00:27:42: Und das ist grundlegend!
00:27:43: Das hat richtig Auswirkungen auf seine Leben weil er geht ohne Abschluss im Arbeitsmarkt und er geht in Konkurrenzsituation mit anderen Absolventen also mit Abschluss mit vielleicht sogar richtig guten Druck.
00:27:57: Und da kratzen wir ziemlich an dem Grundrecht der freien Berufsformen,
00:28:01: d.h.,
00:28:02: der Informatikstudent darf seinen Beruf frei wählen und wenn er jetzt in die Bachelorpuffung als nicht gestanden bzw.
00:28:11: die Wiederholungstuffung ausgeschlossen erklärt wird dann erreicht er diesen Hochschulabschlüsse nicht, diesem Bachelorabschlüss nicht.
00:28:21: Bei Informatika ist es vielleicht mit dem Zugang zum Beruf Und ein bisschen anders als denken wir in die Ärzteschaft.
00:28:29: Wer also kein erfolgreich abgeschlossenes Medizinstudium hat, kriegt keine Arzt zulassen.
00:28:36: Also da ist die bestandene Abschlussprüfung Zulassungsvoraussetzung um in dem Beruf arbeiten zu dürfen.
00:28:44: Bei der Informatik haben wir das so nicht.
00:28:48: aber wie gesagt natürlich ist er in einer Konkurrenzsituation mit denen sie einen Abschluss haben und die vielleicht einen Abschluss mit gut Noten haben.
00:28:55: Und was so jetzt in den letzten Wochen im Monat kurz zu hören ist, dass die Berufseinsteiger es ein bisschen schwerer haben an ersten Job zu finden, dass sie länger warten müssen bis sie den ersten Job antreten und das das auch die Informatiker betrifft.
00:29:15: Das heißt also wir müssen uns im Klaren sein, dass der keinen Bachelorabschluss hat und das hat Auswirkungen enorme Auswirkungen auf sein Leben.
00:29:27: Das müssen wir ausdrücklich regeln und da müssen wir... Da muss der Gesetzgeber ran, also das sagt ich ja Gewaltenteilung.
00:29:37: Das Gericht darf nicht Gesetzgemer sein.
00:29:40: Das muss der Gesetzentwurf selbst machen weil wir haben es ist auch wieder Jahrzehnte alt vom Bundesverfassungsgericht beispielsweise so Entscheidungen.
00:29:50: Das nennt sich bei uns in der Rechtstechnik Vorwahl des Gesetzes beziehungsweise Wesentlichkeitstheorie, wenn also etwas wesentlich für die Verwirklichung der Grundrechte ist.
00:30:01: Der Student im Kassel sein Grundrecht auf freie Berufsfonds.
00:30:05: Wenn das also wirklich für die Grundrecht ist dann muss das Parlament durch ein Gesetz klären, regeln.
00:30:14: Das darf also nicht das Gericht machen, das darf auch keine Handreichung machen, graphisch aufbereitet verteilt wird.
00:30:22: Das heißt also, dieser Punkt, dieser Aspekt Prüfung bestanden oder Prüfungsbestand ist so elementar für meinen Grundrecht auf Berufswahl dass der Gesetzgeber das klären muss.
00:30:41: und damit kommen wir zu dem was ich eingangs sagte.
00:30:43: unser Föderalismus, also sechzehn Bundesländer die Schulgesetze machen ja sich den Bundesländern die Hochschulgesetzen machen
00:30:51: Das heißt, solange es keine Gesetze gibt.
00:30:55: Was sollte ich als Studierende beachten um nicht in so eine Falle zu tappen dass die Nutzung von KI am Ende als schwerwiegende Täuschung interpretiert wird?
00:31:09: Wir haben jetzt März, und wir haben ungefähr sechs Entscheidungen zur Schule also hochschulen.
00:31:17: Ich nenne mal so die Zahlen von ungefähr elf Millionen Schülerinnen und Schülern, also drei Millionen Studierenden.
00:31:24: Also sehr viele Personen mit der Chatty-PT oder Sprachmodelle oder keine Tools einsetzen.
00:31:32: Wir haben aber erst sechs Entscheidungen.
00:31:35: Aber diese sechs hat er brüchen verloren.
00:31:40: in allen diesen sechs kann das gerne dann im Beitrag die Entscheidung druntersetzen.
00:31:46: In allen sechs Entscheidungen hat der Prüfling verloren, wir haben jetzt im Kassel die Besonderheit dass sie also sind sich bewusst das berühmte Neuland betreten kann in der Prüfe und haben die Berufen zugelassen.
00:32:02: Das heißt das Gericht der ersten Instanz hat gleich die Berufung für das gericht in der zweiten Instanz zu gelassen.
00:32:09: es ist bei uns in Hessen der hessische Verwaltungsgerichtshof.
00:32:13: Der wird sich das also auch noch mal ansehen.
00:32:16: Das Problem ist nur, dass in den Gerichten eben auch Personalnot herrscht wie eigentlich überall und ich früchte, dass es im Jahr zwanzig werden wird bis wir aus Kassel vom Verwaltungsgerichtshof sind der zweiten Instanz eine Entscheidung haben werden.
00:32:35: Solang ist unsicherheit.
00:32:37: Ich hatte ja schon gesagt, also das eine Aktenzeichen ist vierundzwanzig Die zweite Instanz vielleicht, achtundzwanzig.
00:32:46: Da sind vier Jahre, drei Jahre, fünf Jahre dazwischen?
00:32:50: Was macht der Prüfling denn in der Zeit, wenn er keine Anschlüsse hat?
00:32:55: Könnt ihr noch mal von vorne anfangen zu studieren?
00:32:58: Dann wird also wahrscheinlich in den Informatik ausgeschlossen sein.
00:33:01: aber wir haben ja die Studiengänge, also die Bachelor-Studiengänge die sich ja teilweise in Morsen unterscheiden und da kann es sein dass sie vielleicht einen anderen Studiengang reinkommt die es nicht bestanden waren geben.
00:33:15: Also angeben müssen, dass er schon mal an einer anderen Hochschule einen Prüfung abgelegt hat oder ich das so.
00:33:23: Und ist es sinnvoll?
00:33:26: Wenn ich jetzt... also ich sehe das gerade alles sehr aus der Sicht der Studierenden wahrscheinlich mehr als ich ein Partie mit den Lehrkräften habe an den Universitäten und Schulen.
00:33:38: Wenn ich zum Beispiel in eine wichtige Abschlussarbeit reingehe, dass man meine Hausarbeit verhaut ist ja Schwamm drüber.
00:33:45: Aber wenn ich meine Abschlussarbeit anfange, wäre es dann sinnvoll dass ich mich mit meiner betreuenen Professorin dem Prof hinsetze und sage Ich würde gerne dieses dieses dieses Tool benutzen.
00:33:57: Können wir das irgendwie festhalten?
00:33:59: Dass sich die für diese und diese und Diese Sachen benutzen darf um sicher zu gehen?
00:34:06: Genau Wir haben eben das Problem Das in den Ja, in den schriftlichen Ausbildungs- und Prüfungsorten Täuschow steht.
00:34:14: Da haben wir gesagt, da haben wir unsere Definition!
00:34:17: Und eine ausdrückliche Abweichung, dass sie etwas anders verstanden haben wollen, die hat ja keiner in die Ausblasenprüfungsordnung bis hereingeschrieben.
00:34:27: Das heißt der Studierende hatte im Moment das Risiko, dass er eines KI Einsatzes oder Sprachhundern jetzt sehr vielfach sein bezichtigt war.
00:34:38: Und da wird es schwer sich zu wehren.
00:34:42: Aber dann ist es ja im Prinzip besser, je transparenter ich damit umgehe von vornherein für was ich welches Tool benutzen möchte und mir quasi das okay von der bräunen Lehrkraft hole.
00:34:55: Oder?
00:34:56: Das ist sicherlich sinnvoll mit dem die treuenden Lehrkräften oder Professorinnen zu sprechen.
00:35:03: Ich hatte ja schon gesagt wir haben auch wenn ja Textarbeit oder generative Texte durch kann immer darüber sprechen.
00:35:12: Dann haben wir trotzdem noch verschiedene Nutzungszwecke, also die Übersetzung, die Rechtschreibprüfe oder viele Berichten.
00:35:20: Also
00:35:20: auch
00:35:21: ältere und studierende Berichte in der Angst vom Lernblatt.
00:35:24: Da steht erst mal was?
00:35:26: Und dann geht es weiter!
00:35:28: Ja,
00:35:29: da ist die Frage... Was wollen wir denn?
00:35:35: Welche Kompetenzen Also in dem Fall der Informatikstudent am Ende sein, das Informatiksstudium hat.
00:35:44: Und gerade die Informatiker setzen die Sprachmodelle ja bei den Programmcodes ein oder so beprogrammieren
00:35:50: und
00:35:51: da muss man die Frage stellen ist es kommt wirklich schlecht?
00:35:54: Ja also im Endeffekt ist es ja eigentlich wertvoll wenn jeder in seinem Studium lernt mit KI bestimmten Bereich sinnvoll umzugehen.
00:36:08: Das könnte ja sogar Teil quasi der Prüfungsordnungen sein, dass bestimmte Tools auch benutzt werden müssen und sinnvoll angewandt werden müssen, um das Ergebnis zu verbessern, weil man später im Berufsalltag auch so benutzen würde.
00:36:21: Genau wenn die Idee ist... Die Schule auf das Leben vorbereitet, was es so schön heißt!
00:36:28: Wenn die Idee isst, dass die Absolventen einen Einstieg in den Erlernten oder studierten Beruf bekommen können.
00:36:36: Man muss natürlich das Studium, das Antizipieren was der Beruf später abfragt.
00:36:42: Also ein Arbeitgeber der sich den Abschluss eines Informatikstudenten anguckt Der muss ja noch ungefähr wissen Was steckt denn dahinter also?
00:36:52: Was kann er oder was kann er nicht?
00:36:55: Also das musst du herauslesen können und da ist es wichtig dass wir das klären.
00:37:02: also was wollen wir zu lassen.
00:37:06: Was haben wir wirklich verbieten?
00:37:08: Und da glaube ich, das ist meine ganz persönliche Meinung, da gehen wir an die Grundfestung des Bündungssystems.
00:37:15: Weil dann müssen wir den Lehrpläne ran, im Schulbereich an die Lehrplähne ran und auch in die meisten Studienfälcher ticken nach Bachelor Master System.
00:37:29: Sie schreiben ja diese Hausaufwart und da ist ja selten eine Art mögliche Prüfung vorgesehen.
00:37:35: Das könnte das könnte eine Lösung sein, es sind viele die das auch ansprechen dass man einen größeren Teil der Note aus einem mütlichen Verteidigung seiner Bachelorarbeit zieht.
00:37:48: Ja dann kommen die in den Hochschulen Tag ein Tag austätigt sozusagen wenn jetzt jeder Studierende noch mehr mögliche prüfungen kommen soll Dann können wir sicherlich eigenständige Leistung dieses Prüfingsnachweisen
00:38:03: oder
00:38:03: Feststellen.
00:38:05: Aber wir haben doch gar nicht genug Leute, um bei großen Studiengängen diese ganzen Massen anstudieren und nehmen mir ungefähr drei Millionen, dass jeder abgefragt wird in einem einigen Prüfen.
00:38:17: Kann man den Lehrbetrieb eigentlich drumherum einstellen, weil man nur noch am prüfen ist?
00:38:22: Jetzt haben wir viel über die Dinge gesprochen, die schwierig sind oder die nicht so gut laufen.
00:38:28: Gibt es denn auch so Best Practice Beispiele von Hochschulen, Schulen und Universitäten wo Sie sagen die haben das schon richtig gut geregelt?
00:38:36: Das läuft prima.
00:38:37: Das könnte eine Blaupause für andere Einrichtungen sein.
00:38:41: Damit die große Besonderheit dass im Großen und Ganzen jeder Studiengang also jeder Bachelor-Studiengang und jeder Masterstudiengang an sich seine Ausbildung zum Prüfungsorten braucht.
00:38:53: Ich habe gesagt Es gibt unterschiedliche Nutzungszwecken, Unterschiede in den Kompetenzen die erworben werden sollen.
00:38:59: Unterschiede... ...in der Frage welches wissen wollen wir denn abfragen und attestieren?
00:39:06: Klar!
00:39:07: Und da haben wir Zahlen.
00:39:10: Da haben wir so um die zehntausend zweihundert Bachelorstudiengänge, um die Zehntausend fünfhundert Masterstudien-Gänge.
00:39:17: Und da wird es dann schwierig zu sagen wer hat das gut umgesetzt.
00:39:20: also ich kann mit dem Fall hier sagen Die Universität Kassel hat zumindest mal, dass wir den Mobiltelefon geregelt.
00:39:28: Also das MobilteLEFORL im Prüfungsraum Das ist ja schonmal ein guter Anfang!
00:39:32: So was bräuchte es jetzt noch für KI-Tools oder Nutzungszwecke?
00:39:39: Das MobilteLeFORN gibt's auch schon seit zwanzig Jahren.
00:39:41: Wenn du zwanziger auf eine KI-Regelung fahrt, dann haben wir ein Problem glaub ich... Das klingt als wäre es noch ein Feld mit sehr viel Verbesserungspotenzial, sagen wir es mal so.
00:39:56: Und wahrscheinlich kann man so zum Abschluss den Studierenden nur an die Hand geben, seid so transparent wie möglich und sprecht darüber macht das öffentlich nachvollziehbar welche Tools ihr wofür eingesetzt habt damit euch das nicht später in hintermeist.
00:40:13: Das Beispiel dieses Informatikstudents aus Kassel zeigt ja also der hat nicht eine schlechte Mode bekommen
00:40:19: oder
00:40:20: ein Nichtbestand macht's halt nochmal.
00:40:23: Der hat also keinen Abschluss.
00:40:25: Also das ist die ganz drastische Konsequenz, die eigentlich jedem drohen kann und daher... Also ich glaube dass es noch dauern wird bis die Politik ist wirklich austutlich in ihre Hochschung gesetzt und dann im Ausbildungs- und Prüfungsordnung reinschreibt weil wir müssen uns ja erst mal, jetzt habe ich schon zigmal gesagt, planen was wollen wir denn?
00:40:47: Welche Kompetenzen!
00:40:49: Was wollen wir
00:40:49: abfragen?!
00:40:51: Wenn wir das abfragen, also prüfen muss es ja vorher auch gelehrt worden sein.
00:40:57: Das ist in der Hochschule bei einem Informatikstudenten nicht ganz so streng.
00:41:02: Aber in der Schule wird es schon sehr streng gehandhabt.
00:41:05: Also was nicht im Unterricht behandelt worden ist und was nicht geübt worden ist darf eigentlich auch nicht in einer Schultrufe abgefragt werden.
00:41:17: Heißt also wenn andere Prüfen brauchen, brauchen wir auch anderen Unterricht.
00:41:22: Also sowohl in der Schule als auch an der Hochschule.
00:41:26: Da machen wir gerade ein ganz neues, ganz großes Fassout auf!
00:41:31: Ich glaube das hier habe ich mir für einen anderen Diebdive auf.
00:41:36: Ich glaube Studierende können eine ganze Menge daraus mitnehmen wie bedacht man bei der KI-Nutzung sein sollte und auch Lehrkräfte wie gut sie mit ihren Studierenden über KI und die KI-Anwendung in den Prüfungen sprechen.
00:41:51: Damit man eine gemeinsame Basis hat, solange es noch keine gesetzliche gibt.
00:41:55: Eine Sache würde ich gerne noch sagen... Ja!
00:41:58: Also ich störe mich da haben oder ich branne das auch an diese Widersprüchlichkeit.
00:42:04: Wenn die Lehrkräfte zum Beispiel Niedersachsen über den Chapo Telli nicht anders ist als eine Anbindung an die Sprachmodelle, wenn sie das nutzen dann applaudieren alle.
00:42:15: Wenn jetzt aber eine Schülerin oder Schüler, wir haben ja ein Verfahren aus Nordrhein-Westfalen eben einen solchen Sprachmodell nutzt zuhause.
00:42:24: Ja, das ist Torschung.
00:42:27: Dort geht keiner!
00:42:28: Dann ist es halt... Ein Schulleben ohne Abschlussgefühl sind.
00:42:32: und diese Ungleichbehandlung oder diese Widersprüchlichkeit also die pangere ich schon dann weil ich für mich den Eindruck habe dass dieser KI-Truel so die Werkzeuge sehr gesehen werden als Arbeitserleichterung.
00:42:50: Das ist ja erstmal nicht verkehrt, also Gesundheitsschutz von Lehrkräften, Arbeitszeiterfassung bei Lehrkräfen das sind hier alles wichtige Themen.
00:43:00: aber mir fehlt, also mir persönlich fehlt so ein ganzheitliches Konzept.
00:43:08: wie wollen wir modern lernen mit diesem Tool und diesen Werkzeug?
00:43:14: Da finde ich, es reduziert sich so ein bisschen... Die Lehrkraft kann in der gleichen Zeit mehr Arbeit machen.
00:43:22: Weil die KI tut ja Arbeit abnehmen und das stört mich schon.
00:43:30: Ja,
00:43:31: das kann ich sehr gut nachvollziehen!
00:43:33: Ich bin sehr froh dass ich gerade keine Abschlussarbeiten mehr schreiben muss und eine abgeschlossene Berufsausbildung habe Und mich dieser Frage selbst nicht stellen muss, aber im Interesse der Kinder in meinem Umfeld ist das eine schwierige Nummer gerade.
00:43:51: Ja
00:43:52: und ja ich glaube Transparenz ist die einzige Art und Weise wie wir dem irgendwie entgegen kommen können.
00:43:57: Ein Problem ist auch wenn ich es noch sagen darf?
00:44:01: Der schwache Schüler fällt eher auf als der gute Schüler.
00:44:06: Beispiel also wer so im Verlaufe eines Schuljahres mal zwei minus schreibt, mal eine drei plus schreibt und dann eben mal ein eins minus schraubt.
00:44:13: Da wundert sich die Lehrkraft nicht!
00:44:16: Aber die Schülerinnen der Schülern mit der fünf und immer so einen Krabzen haben nicht versetzt?
00:44:20: Und doch nur
00:44:22: zwei?!
00:44:23: Das kann doch nur diese Karten gewesen sein!
00:44:26: Ja also da tun wir es uns auch dann bisschen zu leicht machen weil... Es sind so wenig Gerichtsverfahren im Moment Wenn wir überlegen, dass doch mehr oder weniger jeder Schüler in jeder Studierende in irgendeiner Weise die Tods nutzt.
00:44:45: Zumal wir uns ja wirklich grundlegend Gedanken darüber machen müssen
00:44:50: ist die
00:44:52: oft- sichtlich sinnvolle Anwendung von KI wenn da eine gute Note rauskommt etwas was man so heftig gestrafen sollte.
00:45:02: das Ist ja auch etwas was eventuell dem Schüler oder der Schülerin war mal zugutekommen kann, dass sie so gut mit KI aus umgehen können.
00:45:12: Dass Sie ihre Arbeit dadurch verbessern können?
00:45:15: Man könnte ja hergehen und einfach sagen... Also da muss ich nochmal auf die Verwaltungsgerichtsschadung aus München zurückgehen.
00:45:23: Da war die Kritik im Schriftum wenn es doch einer drauf hat!
00:45:28: Wenn's doch einer kann also wenn doch einer so gut formulieren kann das waren es in englisch Sprache für die Bewerbung zum Masterstudiengang Dann kann ich noch nicht hergehen und sagen, einfach das ist so toll.
00:45:39: Das ist nahezu perfekt!
00:45:41: Das kann nur ein Sprachholz gemacht haben.
00:45:45: Hat ja sehr viel kritische Beschriftung besorgt.
00:45:48: Und es gibt eine andere Entscheidung vom Oberverwaltungsricht Niedersachsen.
00:45:51: da hatte eine Juristin also aus meiner Zunft beim zweiten Staatsdarm ihre Prüfungsleistungen nahezuwidentisch mit der Musterlösung.
00:46:00: Da waren natürlich alle...das ist Täuschung.
00:46:03: Und da hat das Oberverwendungsgericht festgestellt naja Ein Prüfung, der eine richtig gute Note erreicht.
00:46:10: Der ist mit seiner Prüfungsleistung auf verdammt nah dran an der Lösung.
00:46:14: Das ist doch nicht gleich Täuschung!
00:46:16: Ja...
00:46:17: Es könnte also auch anders geregelt werden, dass man einfach sagt, gut wenn die KI vielleicht haluziniert dann hast du innerlichen Fehler.
00:46:25: Guckst du aber nur schlechte Noten?
00:46:26: Jetzt
00:46:27: macht sich ja vom Arbeitsmarkt in der Konkurrenz oder zum Auchwiedersinn nach.
00:46:31: Das stimmt das gehört dir auch mit zur richtigen Nutzung von KI, dass wir erkennen wann sie richtig und wenn sie falsch liegt.
00:46:38: Mit dem was ihr uns ausspuckt.
00:46:40: Also alles noch ein schwieriges Feld.
00:46:42: danke für den Einblick Und für so'n erstes Gefühl dafür Wo wir gerade davor stehen was geregelt werden muss.
00:46:50: Vielen Dank dass Sie sich heute die Zeit dafür genommen haben.
00:46:53: Danke Frau Grünewald.
00:46:56: Das war's Für Heute.
00:46:58: Den nächsten Diebteil Füllt Ihr an dieser Stelle in zwei Wochen.
00:47:01: Dann geht es um den KI Campus.
00:47:04: Diese Initiative des Stifterverbandes hat das Ziel, KI-Kompetenz in der Breite der Gesellschaft zu fördern.
00:47:11: Wie das funktioniert, hört ihr am zehnten April!
00:47:13: Das würde mich freuen wenn ihr dann wieder dabei seid.
00:47:16: Bis dahin könnt ihr natürlich mit unserem kompakten KI Update jeden Montag, Mittwoch und Freitag auf dem Laufenden bleiben.
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