KI-Update kompakt: Drohnenvideos für KI-Training, Nvidia und Raubkopien, KI-Enttäuschung

Shownotes

Das ist das KI-Update vom 21.01.2026 mit diesen Themen: Nvidia und die Datensätze Millionen raubkopierter Bücher Die Ukraine will Drohnenvideos für KI-Training zur Verfügung stellen OpenAI führt eine automatische Alterserkennung für ChatGPT ein Und: KI-Chefs warnen vor Jobverlusten

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00:00:02: Das KI Update, ein Heise-Podcast

00:00:05: mit redaktioneller Unterstützung von

00:00:07: The Decoder.

00:00:14: Ich bin Marco Pauli und dies sind heute unter anderem unsere Themen, Nvidia und die Datensätze von Millionen raubkopierter Bücher.

00:00:23: Die Ukraine will Drohnen-Videos fürs KI-Training zur Verfügung stellen.

00:00:28: OpenAI führt eine automatische Alterserkennung für ChatGPT ein.

00:00:33: Und KI-Chefs warnen vor Jobverlusten.

00:00:36: Jüngst veröffentlichte Gerichtsdokumente enthöhlen das NVIDIA, mit der in Deutschland gesperrten Online-Datenbank Anders Archive über den Zugang zu Millionen von raubkopierten Büchern verhandelt hat.

00:00:49: Demnach hat sich ein Mitglied des NVIDIA-Teams an Anas Archive gewandt, um die Rahmenbedingungen für ein besonders schnellen Zugriff auf rund fünfhundert Terabyte an Daten aus der Schattenbibliothek zu besprechen.

00:01:02: Die Bibliothek forderte etwa Zehntausend Dollar für einen Schnellzugang und informierte NVIDIA zugleich über die illegale Herkunft der Daten.

00:01:11: Das geht aus Gerichtsdokumenten hervor, die der Block Torrentfreak veröffentlicht hat.

00:01:16: Hintergrund ist eine Sammelklage dreier US-Schriftsteller gegen NVIDIA.

00:01:20: Sie werfen dem Unternehmen vor, ihre urheberrechtlich geschützten Werke ohne Erlaubnis für KI-Training genutzt zu haben.

00:01:28: Den Klägern haben sich bereits weitere Autoren angeschlossen.

00:01:31: Potenziell könnten noch hunderte weitere folgen.

00:01:35: Laut Klagererweiterung soll NVIDIA auf weitere illegale Datensätze aus Schattenbibliotheken wie LibGen, SciHub und Zee Library heruntergeladen haben.

00:01:45: Zudem soll das Unternehmen Skripte verbreitet haben, die Kunden den Download des Datensatzes ThePile ermöglichten.

00:01:52: Dieser enthält neben gemeinfreien Werken auch einen raubkopierten Datensatz mit mehr als einhundertsechsohneunzigtausend Büchern.

00:02:01: Drohnen sind im Krieg in der Ukraine zu einer zentralen Waffengattung geworden.

00:02:06: Längst werden sie auch KI gesteuert.

00:02:08: Die von der Ukraine gesammelten Daten dazu sollen jetzt zur Verfügung gestellt werden, um damit KI zu trainieren, Martin Holland berichtet.

00:02:17: Der neue ukrainische Verteidigungsminister hat angekündigt, dass er dann den verbündeten Staaten eine riesige Menge an Drohendaten für das Training von KI.

00:02:29: für militärische Zwecke zur Verfügung stellen will.

00:02:32: Und zwar geht es um Aufnahmen, die die Drohnen machen, die an der Front eingesetzt werden, nicht nur um Gegner zu finden, also quasi zur Aufklärung, sondern auch für Kampfeinsätze.

00:02:43: Und die werden seit ... Jahren gesammelt aufgezeichnet und sind eine immense Ressource, die für das Training militärischer Kis enorm wertvoll ist.

00:02:54: Und jetzt wurde eben angekündigt, der Verteidigungsminister Fedorov hat gesagt, dass man einen Zentrum einrichten will, ein Datenzentrum, wo KI-Modelle von Alliierten trainiert werden sollen.

00:03:07: und um sich die Menge auch nur ein bisschen vorstellen zu können, heißt es in den Berichten, dass es um Millionen Stunden an Videoaufnahmen geht, weil die drohen ja das immer aufzeichnen, was sie sehen oder aufnehmen und das zurück senden.

00:03:23: Da kommen teilweise mehrere Terabyte an Daten pro Tag zusammen.

00:03:28: die enorm wertvoll sind, weil sie ja genau das zeigen, was eben vor Ort passiert.

00:03:34: Also es geht hier nicht um irgendwelche Übungseinsätze, sondern unter realen Bedingungen werden hier Kampfeinsätze durchgeführt, weil diese Daten sollen eben der KI oder den KI-Modellen zur Verfügung gestellt werden.

00:03:48: Das Land will dabei mit Palantir kooperieren und also den US-Unternehmen, das nicht unumstritten ist.

00:03:55: und will den Zugriff erlauben.

00:03:58: Gleichzeitig hat die Regierung auch angekündigt, dass sie bei einer wichtigen Drohnenfirma auf Alternativen setzen.

00:04:05: Und zwar wurde als Risikopunkt ausgemacht, dass viele der Drohnen, die für die Aufklärung eingesetzt werden, von DJI stammen, dem chinesischen Hersteller.

00:04:13: Und jetzt wurde eben hat der Verteidigungsminister auch gesagt, dass noch diesen Monat eine Alternative aus landeseigener Produktion getestet werden soll, die soll genauso gute Aufnahmen machen und eine höhere Reichweite haben.

00:04:26: Insgesamt zeigen die beiden Ankündigungen wie Norm Hasch die Entwicklung voranschreitet in dem Krieg in der Ukraine eben, dass einerseits die Drohnen am Anfang schon deutlich wurde, wie wichtig die Drohnenkriegsführung inzwischen dort geworden ist, aber seit Ein paar Monate mindestens, wenn nicht länger, wird die KI immer wichtiger.

00:04:48: Also die werden autonom gesteuert.

00:04:49: Und jetzt macht das Land eben deutlich, dass es an diesen Ressourcen oder an dem, was dabei gewonnen wird, die Alliierten teilhaben lassen will.

00:05:02: Das KI-Modell analysiert künftig Verhaltensmuster wie Nutzungszeiten, Konto-Dauer und das angegebene Alter und will so feststellen, ob ein Konto womöglich einem Minderjährigen gehört.

00:05:15: Wird ein Nutzer demnach als unter achtzehn eingestuft, aktiviert Chatchi-PT automatisch zusätzliche Schutzmaßnahmen.

00:05:23: Diese blockieren grafische Gewalt, sexuelle Rollenspiele, Darstellung von Selbstverletzungen oder Inhalte zu extremen Schönheitsidealen.

00:05:32: OpenAI hatte zuvor angekündigt ChatGPT für einige dieser Inhalte, für Erwachsene zu öffnen.

00:05:40: Die Altersverifikation dürfte ein Schritt in diese Richtung sein.

00:05:44: Zudem gab es Fälle, in denen Team Agilein eine gefährliche Abhängigkeit von KI-Chatbots gerieten.

00:05:50: Einige dieser Fälle endeten tödlich.

00:05:53: Erwachsene, die fälschlicherweise als minderjährig eingestuft werden, können ihr Alter per Selfie über den Dienst Persona bestätigen.

00:06:02: Eltern erhalten zusätzliche Kontrollfunktionen wie Ruhezeiten oder Benachrichtigungen bei Anzeichen akuter Belastung.

00:06:10: In der EU soll die Funktion irgendwann in den kommenden Wochen starten.

00:06:16: Die Geschäftsführer zweier KI-Unternehmen rechnen mit spürbaren Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auf dem Arbeitsmarkt.

00:06:24: Demis Hassabis von Google DeepMind und Dario Amodei von Amphropic sprachen beim Weltwirtschaftsforum über ihre Beobachtungen.

00:06:32: Und Max Schreiner von The Decoder hat sich das Interview angehört.

00:06:36: Beide sehen erste Anzeichen dafür, dass KI vor allem Einstiegs-Jobs und Praktiker verträgen könnte.

00:06:42: Hassabis erklärte etwa, dass bereits in diesem Jahr Veränderungen bei Berufseinsteigern spürbar werden könnten.

00:06:48: Erste Untersuchungen aus dem letzten Jahr zeigten tatsächlich schon Effekte auf Junior Softwareentwickler.

00:06:55: Er bemerkte, dies bereits im eigenen Unternehmen, sagt Hasabis, kurzfristig könnten zwar neue Jobs entstehen, die möglicherweise sogar sinnvoller sein, doch nach Erreichen einer künstlichen allgemeinen Intelligenz betrehte man dann Neuland.

00:07:08: Hasabis kritisierte an dieser Stelle erneut, dass Regierungen und Ökonomen das Ausmaß der bevorstehenden Veränderungen nicht ausreichend erfassen würden.

00:07:17: Amodei hält an seiner früheren Prognose ebenfalls fest, die Hälfte der Bürojobs für Berufseinsteiger könnten in ein bis fünf Jahren wegfallen.

00:07:26: Bei Ethropic beobachte er bereits, dass künftig weniger Mitarbeiter auf Junior- und mittlere Ebene gebraucht würden.

00:07:33: KI könnte in ein bis zwei Jahren schon in fast allem besser sein als Menschen, so Amodei.

00:07:39: Der Arbeitsmarkt reagiere aber verzögert auf solche Entwicklungen.

00:07:44: Seine größte Sorge ist, dass die exponentielle Entwicklung der KI-Systeme unsere Fähigkeit zur Anpassung im Arbeitsmarkt überfordere.

00:07:52: Denn die Geschwindigkeit dieses technologischen Fortschritts übersteige das Tempo, mit dem Gesellschaften üblicherweise auf Veränderungen reagieren, sagt

00:08:06: er.

00:08:07: Das stellt die Beratungsgesellschaft PVC in einer weltweiten Umfrage unter viertausend vierhundert Geschäftsführern und Geschäftsführerinnen aus ninety-fünf Ländern fest.

00:08:18: So hätten in Deutschland gerade einmal elf Prozent der Befragten von höheren Umsätzen durch KI berichtet.

00:08:24: Global sein ist neunundzwanzig Prozent.

00:08:27: Sechzehn Prozent aus Deutschland sprachen wiederum von gesunkenen Kosten dank KI.

00:08:32: Weltweit waren es sechsundzwanzig Prozent.

00:08:35: Global gesehen sei es demnach auch nur zwölf Prozent gelungen, mit KI sowohl mehr Umsatz zu generieren, als auch Kosten zu sparen.

00:08:43: In Deutschland seien es sogar nur zwei Prozent gewesen.

00:08:47: Mehr als die Hälfte der weltweit befragten, in Deutschland sogar zwei Drittel, sehen bislang also keine besseren Geschäftsergebnisse durch die in ihren Unternehmen geschaffenen KI-Grundlagen und Pilotprojekte.

00:09:01: Eine Studie der Berater von Boston Consulting kam im vergangenen Jahr bereits zu ähnlichen Ergebnissen.

00:09:07: PWC schickte eine Begründung für das bisher eher enttäuschende Ergebnis hinterher.

00:09:13: Ohne eine verlässliche Datenbasis und ein skalierbares Fundament bleiben Initiativen unter dem Deckmantel vereinzelter Use Cases oberflächlich und wirkungslos, sagte ein PWC-Berater.

00:09:26: Neben der Technologie komme es auf Aspekte wie Datenbereitstellung, einen Entwicklungsplan, ausreichende Investitionen sowie Firmenkultur und Talentgewinnung an.

00:09:38: Ob die hallucinationsanfällige generative KI an sich überhaupt geeignet ist, die erhoffte Produktivrevolution zu entfesseln, scheint zumindest für die Berater nicht infrage zu stehen.

00:09:50: Die Unternehmen sollten sich weiter auf die KI-Umsetzung konzentrieren und nicht zögern, so PVC.

00:09:58: In den USA ist der Bau zahlreicher Rechenzentren geplant, doch existiert offenbar ein Mangel an gut ausgebildeten Handwerkern, an Elektriker und Klempnern vor allem.

00:10:09: Wie Wired berichtet, stellt der Fachkräftemangel unternehmen wie OpenAI und Meta vor erhebliche Herausforderungen.

00:10:17: Während also vor allem Büroangestellte befürchten, durch den Einsatz von KI-Tools ersetzbar zu werden, blicken andere Berufsgruppen optimistischer in die Zukunft.

00:10:27: So kommt eine Studie von Microsoft zu dem Ergebnis, dass insbesondere Pflegekräfte und Handwerker in absehbarer Zeit vergleichsweise sichere Berufe sind.

00:10:37: Schon heute reicht die Zahl an Elektrikern, Klemmtnern sowie Heizungs- und Klimatechnikern in vielen Bereichen nicht aus.

00:10:44: Dabei so ein Vertreter einer US-Gewerkschaft für Klemmtner und Rohrschlosser binden Rechenzentren bereits jetzt mehr Arbeitskräfte als jede andere Branche.

00:10:55: Elon Musk hat den Empfehlungsalgorithmus von X auf GitHub veröffentlicht.

00:11:00: Gorg spielt dabei eine große Rolle.

00:11:02: Das KI-Modell wertet das Verhalten der Nutzer aus.

00:11:06: Früher setzte X, damals noch Twitter, auf einen Empfehlungsalgorithmus namens Heavy Ranker.

00:11:12: Grundlage war da maschinelles Lernen.

00:11:15: Ingenieure hatten Verhaltensweisen definiert, also wenn dann Regeln aufstellen müssen.

00:11:21: Warum die Veröffentlichung der neuen Funktionsweise aber doch noch Fragen offen lässt?

00:11:27: Dazu jetzt mehr von Jo Bager.

00:11:29: So sammelt der Algorithmus zunächst erstmal alle Posts aus dem Netzwerk des Nutzers ein.

00:11:36: Also die Posts von anderen Nutzern, denen er folgt.

00:11:40: Und ähnliche Beiträge aus dem gesamten Netzwerk, die algorithmisch ausgefiltert werden.

00:11:46: Mit allen diesen Beiträgen wird jetzt geguckt, wie wahrscheinlich ist es, dass der Nutzer darauf reagiert.

00:11:53: Also ob er zum Beispiel positive Aktionen macht wie liken, Antworten mit Tweaking oder auch negative wie nicht interessiert.

00:12:00: Aus all diesen Informationen wird dann ein Gesamtschor berechnet und die Höhe der Score, desto prominenter erscheint der Beitrag im Feed.

00:12:08: Das Problem?

00:12:09: Nicht öffentlich werden die Gewichtungsfaktoren, die da mit dieser Berechnung eine Rolle spielen.

00:12:14: Und deshalb kann man sich kein vollständiges Bild machen.

00:12:36: Die mit der Pausierung der Smartphone-Entwicklung freigewordnen Forschungs- und Entwicklungsressourcen sollen auf die Bereiche kommerzielle PCs und physische KI umgeschichtet werden.

00:12:47: Damit wolle man sich die Chancen der vierten industriellen Revolution zu Nutze machen, da diese ein größeres Wachstumspotenzial aufweisen so schieh.

00:12:57: Vor allem die Bereiche KI-Roboter und Robotik sowie KI-Brillen seien Bereiche, auf die sich das Unternehmen konzentrieren werde.

00:13:04: Der Fokus auf KI kommt nicht von ungefähr.

00:13:06: Aces konnte im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im.

00:13:26: Das Geschäft mit KI-Servern habe sogar das angestrebte Wachstum von einhundert Prozent erreicht, heißt es im Bericht.

00:13:33: Es wird spekuliert, dass das Unternehmen seine Erfahrungen aus der Mobiltelefonsparte nutzen könnte, um kommerzielle Laptops auf Basis der Snapdragon X-Plattform von Qualcomm zu entwickeln.

00:13:46: Ebenso könnte ASUS die angekündigten physischen KI-Geräte auf Basis von Qualcomm's Dragon Wing Embedded Plattform.

00:13:56: Das KI-Unternehmen Cursor hat in einem Experiment mit hunderten autonom arbeitenden KI-Agenten in knapp einer Woche einen verbackten, aber funktionierenden Webbrowser entwickelt.

00:14:08: Das Besondere der Browser enthält eine eigene Rendering Engine und basiert nicht auf bestehender Software.

00:14:16: Einen Webbrowser von Grund auf zu entwickeln gilt als eines der komplexesten Softwareprojekte überhaupt.

00:14:23: Der Weg dahin war nicht gradlinig.

00:14:25: Cursors erster Ansatz scheiterte.

00:14:28: Bei diesem sollten Agenten mit gleichen Status über eine gemeinsame Datei zusammenarbeiten.

00:14:34: Die Agenten blockierten sich aber gegenseitig und vermieden schwierige Aufgaben.

00:14:39: Zwanzig Agenten hat nur einen effektiven Durchsatz von zwei oder drei Agenten.

00:14:45: Die Lösung war eine klare Rollentrennung.

00:14:48: Planeragenten erkunden die Codebase und erstellen Aufgaben.

00:14:52: Workeragenten führen diese Aufgaben aus, ohne sich ums große Ganze zu kümmern.

00:14:58: Ein sogenannte Judge-Agent entscheidet am Ende jedes Zyklus, ob das Projekt abgeschlossen ist oder eine weitere Runde starten soll.

00:15:06: Zum Einsatz kamen Open-AIS GPT-Fünf-Punkt-Zwei und Anthropics-Clot-Opus-Fier-Punkt-Fünf.

00:15:14: Neben dem Browser laufen jetzt noch weitere Projekte, darunter ein Windows-Sieben-Emulator mit µm-Zahlen-Code und ein Axel-Clone mit µm-Zahlen.

00:15:26: Das war das KI-Update von Heiser Online vom einundzwanzigsten Jahr nur, zwei tausend sechsundzwanzig.

00:15:32: Eine neue Folge gibt des Montags, Mittwochs und Freitags ab fünfzehn Uhr.

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