KI-Update kompakt: KI-Gesundheitsassistenten und "Eden", KI-Wearable, Games Workshop
Shownotes
Das ist das KI-Update vom 14.01.2026 unter anderem mit diesen Themen: Neue KI-Gesundheitsassistenten und ein KI-Modell, mit dem Gentherapien gegen Krankheiten möglich werden sollen Wie steht es um die KI-Nutzung weltweit? Gerüchte um ein neues Audio-Wearable KI-Verbot beim Spielehersteller Games Workshop
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Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Transkript anzeigen
00:00:02: Das KI Update, ein Heise-Podcast
00:00:05: mit redaktioneller Unterstützung von
00:00:07: The Decoder.
00:00:15: Ich bin Marco Pauli und dies sind heute unter anderem unsere Themen, neue KI-Gesundheitsassistenten und ein KI-Modell, mit dem Gentherapien gegen Krankheiten möglich werden sollen.
00:00:26: Wie steht es um die KI-Nutzung weltweit?
00:00:29: Gerüchte um ein neues tragbares KI-Gerät und KI-Verbot beim Spielehersteller Games Workshop.
00:00:37: Nach der beliebten Selbstdiagnose genannt.
00:00:39: Dr.
00:00:39: Google kam zuletzt mit Chatchity Health, ein echter KI-Gesundheitsassistent auf den Markt.
00:00:46: Nun folgt auch Anthropic mit einem.
00:00:48: Google hingegen hat Berichten zufolge die AI Overviews für Fragen zur Gesundheit abgedreht.
00:00:55: Zu groß offenbar ist die Gefahr von fehlerhaften Aussagen.
00:00:59: Mehr dazu von Eva Maria Weiß.
00:01:01: Perfekt ausgewertete Gesundheitsdaten.
00:01:04: Von der Anzahl der Schritte bis hin zum Essen, jeglichen kleinsten Kratzern und größeren Symptomen, davon versprechen sich offenbar sowohl KI-Anbieter als auch einige Menschen.
00:01:16: ein längeres, gesünderes Leben oder einfach kurzfristige Hilfe.
00:01:20: Und das ist vielen Menschen auch etwas wert.
00:01:23: Geld wert.
00:01:25: Kein Wunder, also, dass OpenAI und Anthropid nun explizit KI Chatbots als Gesundheitsassistenten anbieten.
00:01:33: Zunächst kündigte bereits OpenAI ChatGPT Health an.
00:01:37: Der Dienst wird erst mal in der EU nicht zugelassen sein.
00:01:40: Hier gibt es für so sensible Gesundheitsdaten einige Sicherheitsmaßnahmen, die ergriffen werden müssten.
00:01:47: Und auch Anthropic bietet nun erst mal seinen Gesundheitsassistenten in den USA und in anderen Ländern an.
00:01:54: Der nennt sich Claude for Health Care.
00:01:58: Und er soll genauso wie ChatGPT Health Daten, die ihm zukommen, auswerten.
00:02:04: Und dabei hat Claude auch noch besondere Zugriffe auf spezielle Datenbanken und Journals mit medizinischen Informationen.
00:02:13: Das US-Gesundheitssystem ist noch etwas komplexer als hierzulande.
00:02:18: Claude soll daher zum Beispiel auch dabei helfen, Anträge zu stellen und auch das medizinische Personal soll Claude nutzen können, um dort Antworten oder Informationen zu finden.
00:02:30: Was aber wenn ein solcher KI-Assistent ird?
00:02:33: Die Gefahren sind hier besonders groß, denn klar, es kann um Leben und Tod gehen.
00:02:38: Der Guardian berichtet jetzt das konkret bei allen Anfragen zur menschlichen Leber.
00:02:43: die KI-Übersichten in Google blockiert wurden.
00:02:48: Google verweist stattdessen wieder auf Webseiten von Experten, also zeigt ein klassisches Linkranking an.
00:02:55: Und sie sagen, sie haben aber für all solche Themen explizite interne Teams, die die Antworten beobachten und kontrollieren, ob das, was dort entsteht, auch stimmt.
00:03:07: Kann natürlich trotzdem immer mal daneben gehen.
00:03:10: Und wie genau OpenAI und Anthropic nun sicherstellen wollen, dass es keine Fehlinformation oder Halluzinationen in ihren Chatbots gibt, das bleibt offen.
00:03:30: Jetzt wurde ein neues KI-Modell namens EDEN entwickelt, das dabei helfen soll, Gentherapien und Medikamente gegen schwere Krankheiten zu entwickeln, Malte Kirchner berichtet.
00:03:42: Der Name ist Programm EDEN, wie der Garten aus der biblischen Schöpfungsgeschichte.
00:03:46: Dahinter steckt ein internationales Forscherteam, das mit einem gewaltigen Datensatz arbeitet.
00:03:51: Über zehn Milliarden Gene von mehr als einer Million Spezies, die meisten davon von Mikroben.
00:03:56: Das Besondere an diesem Datenmaterial ist stammt von der britischen Firma Basecamp Research und war bislang nicht öffentlich verfügbar.
00:04:03: Mit an Bord sind auch Tech-Schwergewichte wie Nvidia und Microsoft als Investoren und Partner.
00:04:09: Aber worum geht es konkret?
00:04:11: Eben soll Enzyme-Design mit dem man präzise große Genabschnitte beim Menschen einfügen kann.
00:04:17: Eine sogenannte Genaddition.
00:04:19: Anders als beim bekannteren Gen-Editing, wo DNA umgeschrieben wird, werden hier defekte Gene durch Funktionierende ergänzt.
00:04:26: Das Ganze funktioniert mit umgebauten harmlosen Viren als Transportmittel.
00:04:30: Die Forscher berichten von ersten Erfolgen.
00:04:32: An über zehntausend krankheitsrelevanten Stellen im menschlichen Genom seien solche Ergänzungen bereits vorgenommen worden.
00:04:39: In Labortests habe man damit sogar Krebszellen abtötigen können, und zwar ohne die DNA zu beschädigen und mit weniger Fehlern an falschen Stellen als bei früheren Methoden.
00:04:49: Das Potenzial geht aber noch weiter.
00:04:51: Eden könnte auch dabei helfen, Wirkstoffe gegen multiresistente Bakterien zu entwickeln oder Therapien für seltene Krankheiten schneller und günstiger als bisher.
00:05:01: Allerdings gibt es auch kritische Stimmen.
00:05:03: Forscher warnen, ein neues Werkzeug allein reicht nicht.
00:05:06: Ob die Technologie tatsächlich klinisch eingesetzt werden kann, hänge von vielen Faktoren ab.
00:05:12: Von Regulierung, Überherstellung bis hin zu Versicherungsfragen.
00:05:16: Ein Experte von der Harvard Medical School betont, Sicherheit und Effizienz der Methode müssen erst noch nachgewiesen werden.
00:05:23: Danke Malte.
00:05:25: Kürzlich haben wir an dieser Stelle davon berichtet, dass chinesische Experten die USA im KI-Wettlauf weit vorne sehen, auch zukünftig.
00:05:33: Unter anderem hänge das damit zusammen, dass chinesischen Firmen einfach die modernsten Hochleistungschips fehlten.
00:05:40: Bei der Nutzung von KI-Modellen in den sogenannten Schwellenländern zeigt sich diese Entwicklung allerdings nicht so deutlich.
00:05:47: Hier sieht Microsoft die chinesischen Modelle im Vorteil.
00:05:50: So äußerte sich zumindest Microsoft-Präsident Brad Smith.
00:05:54: Das chinesische Modell DeepSeq hat in Ländern wie Etiopchen und Zimbabwe einen Marktanteil von achtzehn bzw.
00:06:02: siebzehn Prozent erreicht.
00:06:04: In Staaten, die den Restriktionen der USA unterliegen, ist der Anteil laut Microsoft noch höher.
00:06:10: In Kuba etwa liegt er bei nonnenvierzig Prozent, in Weißrussland bei sechsundfünfzig, in Russland bei dreiundvierzig Prozent.
00:06:19: Bei dem Erfolg von DiebSieg dürften neben der Verfügbarkeit vor allem die Kosten eine Rolle spielen.
00:06:26: US-Anbieter setzen vorwiegend auf proprietäre KI-Modelle mit Abonnements.
00:06:31: aus China kommen hingegen Open-Source-Modelle, die zum Beispiel in Afrika Mangels Kaufkraft gerne genutzt werden.
00:06:39: Der Wettbewerb könnte sich noch verschärfen, wenn Diepsik sein neues Modell veröffentlicht.
00:06:43: Damit wird noch vor dem chinesischen Neujahrs festgerechnet, das am siebzehnten Februar gefeiert wird.
00:06:51: Wie steht es überhaupt um die weltweite Nutzung von generativer KI?
00:06:55: Das versucht eine Analyse des Microsoft AI Economy Institute zu zeigen.
00:07:01: Demnach nutzen siezehn Komma drei Prozent der Weltbevölkerung mittlerweile KI Werkzeuge.
00:07:06: Deutschland liegt dabei auf Platz einundzwanzig mit einer Rate von achtundzwanzig Komma sechs Prozent.
00:07:13: Es zeigt sich eine wachsende Kluft zwischen Industrie und Entwicklungsländern.
00:07:18: In den Industrieländern stiegt die Nutzung auf durchschnittlich twenty- vier Komma sieben Prozent.
00:07:23: In Entwicklungsländern liegt sie bei vierzehn Komma eins Prozent.
00:07:27: Der Abstand vergrößerte sich damit von neun Komma acht auf zehn Komma sechs Prozent Punkte.
00:07:33: An der Spitze der Nutzung liegen die Vereinigten Arabischen Emirate mit sixty-four Prozent gefolgt von Singapur mit rund sixty-one Prozent.
00:07:42: Zum drittplatzierten Norwegen mit forty-six Prozent beträgt der Abstand bereits fast achtzehn Prozentpunkte.
00:07:48: Die USA fielen trotz ihrer Führungsrolle bei KI-Infrastruktur von Platz dreiundzwanzig auf Platz vierundzwanzig zurück und liegen knapp hinter Deutschland.
00:07:59: Wie eben schon erwähnt, gewinnt das chinesische Modell DeepSeq insbesondere in Schwellenländern an Bedeutung.
00:08:06: OpenAI arbeitet offenbar an einem eigenen Hardware-Produkt.
00:08:11: Laut Berichten des Leakers Smart Pikachu auf X und Waybo entwickelt das KI-Unternehmen ein Audio-Gerät mit dem Code namens SweetPi.
00:08:20: Es könnte sich dabei um eine Art KI-Assistent im Ohr handeln, der per natürlicher Sprache bedient wird.
00:08:27: Kim Scheurenbrand von The Decoder mit den gelegten technischen Details.
00:08:32: Das Projekt mit dem Code-Namen Sweet Pea hat intern hohe Priorität, weil der bekannte Designer Johnny Eif daran beteiligt ist.
00:08:40: Das Gerät sollte aus einem ovalen Metallgehäuse bestehen, das zwei kapselförmige Teile enthält.
00:08:47: Diese werden hinter dem Ohr getragen.
00:08:49: Als Prozessor ist ein zwei Nanometer Chip geplant, wobei OpenAI offenbar Samsung Exynos favorisiert.
00:08:56: Ein weiterer Chip soll die Steuerung des iPhones übers Serie ermöglichen.
00:09:01: Die Materialkosten liegen angeblich auf einem ähnlichen Niveau wie bei Smartphones.
00:09:06: Der Marktstart ist für September diesen Jahres geplant.
00:09:09: Im ersten Jahr sollen vierzig bis fünfzig Millionen Einheiten produziert werden.
00:09:14: Die Fertigung übernimmt der Auftragshersteller Foxconn.
00:09:18: Dieser sieht in der Zusammenarbeit eine Chance, nachdem das Unternehmen alle Airports-Programme an den Konkurrenten Luxshare verloren hat.
00:09:25: Hauptmehr hatte zunächst Luxshare bevorzugt, wechselte dann aber zu Foxconn.
00:09:30: Produktion außer Halt Chinas.
00:09:31: Bis zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr bis zum Jahr zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr bis zum Jahr.
00:09:49: bis zum Jahr.
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00:09:54: bis zum Jahr bis Google, Shopify und weitere Unternehmen haben gemeinsam einen neuen Standard entwickelt, der es KI-Agenten erleichtern soll, auf Einkaufstour zu gehen.
00:10:04: Das Universal Commerce Protocol, kurz UCP, soll die Kommunikation zwischen KI-Agent und Händler regeln.
00:10:11: Google hat es gemeinsam mit mehreren Partnern auf einer Konferenz für den Handel vorgestellt.
00:10:17: Auch wenn das Protokoll sich Universal nennt, es also als ein allgemein gültiges Verstanden werden möchte, existieren bereits mehrere ähnliche Protokolle, die alle das Ziel haben, dass die Nutzer das eigene Ökosystem möglichst nicht verlassen sollen.
00:10:32: OpenAI hat etwa einen Instant-Checkout für ChatGPT eingeführt sowie ein Agentic Commerce Protokoll.
00:10:41: Doch wie sicher ist es überhaupt, wenn der KI-Agent für einen Einkaufen geht?
00:10:46: Die meisten haben den eingebauten Sicherheitsmechanismus, das man persönlich die Freigabe erteilen muss, sobald Kreditkartendaten abgefragt werden.
00:10:55: Doch dieser Mechanismus lässt sich im Zweifelsfall auch aushebeln.
00:10:59: Agenten sind äußerst anfällig für Angriffe, Prompt Injections, etwa mit denen Anweisungen an die dahinter liegenden KI-Modelle versteckt werden.
00:11:09: Das Software-Unternehmen Salesforce hat einen neuen KI-Assistenten für seinen Messenger Slack veröffentlicht.
00:11:16: Der überarbeitete Slackbot basiert auf dem KI-Modell Cloud von Anthropic, aber auch andere Modelle werden noch getestet.
00:11:24: Der KI-Assistent ist direkt in Slack eingebaut und kann Daten aus verschiedenen Quellen durchsuchen.
00:11:30: Der Bot nutzt den Kontext aus Gesprächen, Dateien und Kanälen, um Fragen zu beantworten, Inhalte zu erstellen und Meetings vorzubereiten.
00:11:39: Dabei respektiert er Zugriffsrechte und Berechtigungen der Nutzer.
00:11:44: Slackbot ist ab sofort für Kunden mit Business Plus und Enterprise Plus Tarifen verfügbar.
00:11:49: Die Einführung erfolgt schrittweise bis Februar.
00:11:53: Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen aus der Gamesbranche hat die Firma Games Workshop zuletzt kreative eingestellt.
00:12:02: Für ihre Designs dürfen diese allerdings ausdrücklich keine KI benutzen.
00:12:07: Eine ungewöhnliche Ansage.
00:12:09: Das Geschäft läuft aber blendend.
00:12:11: Martin Holland mit einem Blick auf Games Workshop.
00:12:15: Die britische Firma Games Workshop ist vor allem für ihre kleinen Detaillierten Fantasy-Figuren, bekannt mit denen man Tabletop-Spiele spielt und da vor allem für Warhammer.
00:12:27: Die Firma gibt es schon seit fünfzig Jahren und ist auch schon seit einer Ewigkeit an der Börse.
00:12:32: Aber in den vergangenen Jahren ist die Beliebtheit vor allem der Aktie deutlich gestiegen und inzwischen gehört sie zu den einhundert umsatzstärksten Firmen Großbritannien.
00:12:42: Und zur Vorstellung der jüngsten Geschäftszahlen hat der CEO jetzt erklärt, das ist den klärt.
00:12:49: in der Firma untersagt es bei ihrer Arbeit KI zu verwenden.
00:12:53: Also wenn sie neue Figuren entwerfen oder Konzeptzeichnungen machen, dürfen sie keine KI-Technik benutzen, sondern müssen ganz auf ihre eigenen Fähigkeiten vertrauen.
00:13:02: Gleichzeitig hat er dazu gegeben, dass er selbst kein KI-Experte ist, was in diesen Kreisen auch eher ungewöhnlich ist.
00:13:09: Und dass es zwar durchaus ein paar Führungskräfte gibt in seiner Firma, die sich mit KI auskennen, aber die seien alle nicht so beeindruckt.
00:13:16: Deswegen sei man da sehr vorsichtig und zurückhalten und würde sich vor allem bemühen, die eigenen Markenrechte zu schützen, weil die Science die so wichtig sind.
00:13:25: Das ist einerseits ein bisschen ungewöhnlich angesichts der aktuellen, dass immer noch anderen KI-Hypes und auch der der Tatsache, dass zahlreiche Unternehmen zwischen ankündigen, dass sie Angestellte entlassen, weil die Arbeit von KI erledigt werden kann.
00:13:40: Ganz im Gegenteil hat Games Workshop auch noch erklärt, dass sie im vergangenen Quartal kreative eingestellt haben, weil sie für die Beliebtheit der Marke unverzichtbar seien.
00:13:52: Und man sieht deshalb Brauch, also genau den gegenteiligen Schritt.
00:13:56: Und das ist auch so, dass die Geschäfte bis dahin ganz gut laufen.
00:14:00: Also auf jeden Fall ist das kein Problem bis dahin.
00:14:03: Jetzt muss man mal gucken, ob sich diese Einstellung vielleicht weiter verbreitet.
00:14:07: Danke, Martin.
00:14:09: Abschließend noch ein Veranstaltungstipp.
00:14:11: Am achtzehnten und neunzehnten Februar findet in Hannover das Norddeutsche KI-Forum statt.
00:14:16: Heise ist dort als Medienpartner vertreten.
00:14:19: In diversen Talks und Foren wird es einen Rundumblick auf KI in Unternehmen und Behörden geben und es wird der konkrete Nutzen von KI beleuchtet.
00:14:29: So wird zum Beispiel erörtert, wie sich Unternehmen gegen KI-gestützte Angriffe schützen können, welche KI-Potenziale es für kleine und mittlere Unternehmen gibt oder welche sinnvollen KI-Funktionen in Fachanwendungen.
00:14:44: Anmeldungen für das Norddeutsche KI-Forum können direkt auf der dazugehörigen Website vorgenommen werden.
00:14:51: Das war das KI-Update von Heise online vom vierzehnten Januar, zwei Tausend sechsundzwanzig.
00:14:56: Eine neue Folge gibt es immer Montags, Mittwochs und Freitags um fünfzehn Uhr.
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